Goto lässt Freiburg gegen Wolfsburg jubeln
25 Minuten braucht Joker Keisuke Goto, um dem SC Freiburg den Achtelfinal-Einzug zu sichern. Seine beiden Treffer drehen die intensive Partie gegen den VfL Wolfsburg zugunsten des SCF.
Der SC Freiburg bleibt dank Keisuke Goto nach dem starken Saisonstart auch im DFB-Pokal auf Kurs. Der Tabellendritte der Bundesliga löste die knifflige Zweitrunden-Aufgabe gegen den VfL Wolfsburg mit 3:2 (1:2) und zog nach einer turbulenten Schlussphase zum dritten Mal in Folge ins Achtelfinale ein.
Goto besorgte den Sieg unter dem Jubel der Freiburger Fans mit seinem Treffer in der Nachspielzeit, nach der frühen Führung durch Igor Matanovic (6.) hatte der Japaner bereits den Ausgleich für die Breisgauer erzielt (75.). Die Wolfsburger lagen nach einem Doppelpack von Kento Shiogai (8./43.) lange in Führung und schnupperten an der Überraschung.
Die Aufstellungen:
SC Freiburg: F. Müller - Treu (39. Kübler), Ginter, Rosenfelder (68. Lienhart), Günter - M. Eggestein, Y. Engelhardt - Irié (85. Beste), Y. Suzuki (68. Goto), Grifo - Matanovic
Trainer: Julian Schuster
VfL Wolfsburg: Wellenreuther - Kumbedi, Wahl, Cleiton, Maehle - Vini Souza, Arnold (81. Gerhardt) - Bernhardsson (63. Reese), Damar, Rexhbecaj (81. Bence Dardai) - Shiogai (68. Besio)
Trainer: Tobias Strobl
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