Wildlife Photographer 2026 – Preisgekrönte Natur- und Tierfotografie – die besten Bilder

Wildlife Photographer of the Year – das sind die Gewinner 2026
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Bild 1 von 11. Der Hauptpreis des internationalen Natur- und Tierfotografie-Wettbewerbs geht an den Italiener Federico Veronesi, der in Namibia einen sehr berührenden Moment verewigt hat: Ein Elefantenweibchen trägt ein totes Kalb vor sich her. Ausdruck der Trauer? Ein Todesritual? Auf jeden Fall ein seltenes Zeugnis fürs komplexe Verhalten von Elefanten. Bildquelle: Federico Veronesi/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 2 von 11. Das Siegerbild in der Kategorie Young Wildlife Photographer of the Year. Es zeigt einen Mistkäfer bei seiner unermüdlichen Arbeit. Der schwarze Käfer hat seine Mistkugel zum Fressen gern. Zugleich vergräbt er sie als Nahrungsvorrat für seinen Nachwuchs und düngt so die Landschaft. Der Fotograf nennt sein Bild denn auch «Labour of Love». Bildquelle: Oscar Whitfield/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 3 von 11. Diese scheinbar tanzenden Aliens sind knapp zwei Millimeter gross und stammen aus der magischen, oft surrealen Welt der Schleimpilze. Diese kommen weltweit vor, meist auf Totholz oder Waldböden. Die «Tänzer» tanzen nicht, aber Schleimpilze können sich im Unterschied zu echten Pilzen ganz langsam fortbewegen. Bildquelle: Kutub Uddin/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 4 von 11. Zweigeteilt: Das Bild zeigt wie mit dem Lineal gezogen eine durch Industrienutzung veränderte Landschaft im US-Bundesstaat Utah. Das Gewässer links ist abgeschnitten vom Süsswasser; die so entstandenen Mikroben färben dort das Wasser rötlich. Bildquelle: Alex Visbal/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 5 von 11. Zwei Schuhschnäbel sammeln Nistmaterial. Die mit Pelikanen verwandten Vögel, hier in einem Sumpfgebiet Südafrikas, gelten als extrem selten. Weltweit leben nur noch 5300 geschlechtsreife Paare. Bildquelle: Isak Pretorius/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 6 von 11. Jagdtrophäe der anderen Art: Ein toter Puma, an einen Zaun gebunden, in den Weiten des argentinischen Patagoniens. Pumas sind hier geschützt, reissen aber die Nutztiere der Bauern. Bildquelle: Francisco Negroni/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 7 von 11. Es ist so ungemütlich wie es aussieht- für die Fliege unten zumindest. Eine Raubfliege hat sie mit ihren nadelförmigen Mundwerkzeugen aufgespiesst und ihr Verdauungsenzyme injiziert, wie die Blasen in den Augen des Opfers verraten. Bildquelle: Alexis Tinker-Tsavalas/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 8 von 11. Vielleicht ein Wald, der sich in goldenes Herbstlaub hüllt? Tatsächlich sind es Vogelschwärme, aufgenommen mit langer Verschlusszeit vor einem blattlosen Birkenwald. Bildquelle: Michał Michalski/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 9 von 11. Premiere! Das Bild gewährt erstmals Einblick ins Paarungsverhalten der Abbott-Muränen. Das Männchen (vorne) besucht hier ein Weibchen (hinten), das in der Spalte eines Riffs lebt. Der Fotograf hat mit Biologen zusammengearbeitet. Sein Bild fliesst in wissenschaftliche Studien ein. Bildquelle: Tony Wu/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 10 von 11. Ein kalifornischer Molch legt gerade seine Eier ab, während er sich an Pflanzen festklammert, an denen bereits das Gelege eines anderen Molches hängt. Erst wenn die gallertartige Masse um die Eier herum sich am Stiel verfestigt hat und dick genug ist, dass sie nicht mehr gefressen werden kann, wird der Molch seine Eier verlassen. Bildquelle: Anton Sorokin/Wildlife Photographer of the Year.
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Bild 11 von 11. Pilze wie aus einem Zauberwald. Das helle Leuchten der Stängel ist ein Effekt der UV-Belichtung. Menschen sehen UV-Licht nicht. Interessant ist es ausser für künstlerische Verfremdung aber auch in der Pilzkunde um Arten besser voneinander zu unterscheiden. Bildquelle: Agorastos Papatsanis/Wildlife Photographer of the Year.
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