Daily MaverickTITLE BECKONS: Maiden Formula One title in sight for phenom Kimi AntonelliPunchFG promises intervention in Zaria railway compensation disputeInquirer4 Commonwealth Avenue lanes to close Oct. 24-25 for MRT-7 worksBollywood HungamaTiger Shroff team shares video of his injuries after Juhu firing incident; actor reportedly sustained cuts and bruisesZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFIl Fatto QuotidianoPrete muore durante la messa in diretta social: un grande crocifisso di legno appeso alle sue spalle si stacca e lo colpisce alla testaQuemBarbara Palvin mostra filha como 'Angel' após seu desfile pela Victoria's SecretObservador DesportoNão tem casa? Afinal basta emigrar...RTL BoulevardPrins William als eerste royal te gast in talkshow Graham NortonANSASan Patrignano, Meloni: 'Da irresponsabili ostinarsi a definire la cannabis droga leggera'RapplerGot a story to share? Be a Cebuano Mover!France 24Ivory Coast: Children face serious health risks from lead in paint
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, October 23, 2026

Nachfolge von Guy Parmelin – Graber will – Matter kandidiert nicht – SVP Zug nominiert Aeschi

Translate
  • Die SVP des Kantons Zug nominiert den Zuger Nationalrat Thomas Aeschi für die Nachfolge von Guy Parmelin im Bundesrat.
  • Der Walliser Nationalrat Michael Graber will Bundesrat werden. Das bestätigte er gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Die SVP Oberwallis informiert um 10 Uhr in einer Medienkonferenz.
  • Der 60-jährige Zürcher SVP-Nationalrat Thomas Matter kandidiert nicht für die Nachfolge.
  • Die SVP Oberwallis informiert um 10 Uhr über die Kandidatur von Michael Graber und über die Absichten von Franz Ruppen.
  • Bisher haben sich Céline Amaudruz (GE), Rémy Wyssmann (SO), Pierre Alain Schnegg (BE) und Marco Chiesa (TI) für eine Bundesratskandidatur entschieden.

«Mit Bedauern» habe die SVP davon Kenntnis genommen, dass Matter der Partei abgesagt habe. Das teilte die Parteileitung mit. Matter wolle angesichts der Tragweite und der kurzen Meldefrist bis am Freitag auf eine Kandidatur verzichten.

Diese Kandidaten haben bereits abgesagt

Anfang Bildergalerie

Bildergalerie überspringen

  • Bild 1 von 15. Thomas Matter. Der Zürcher SVP-Nationalrat Thomas Matter kandidiert nicht für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin. Bildquelle: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller.

    Person am Rednerpult mit Mikrofonen und einem Logo im Hintergrund.
  • Bild 2 von 15. Mike Egger. Mike Egger, St. Galler SVP-Nationalrat, kandidiert nicht für den Bundesrat. Stattdessen könne er sich eine Kandidatur für die St. Galler Regierung bei den Wahlen 2028 vorstellen, wie er gegenüber dem Ostschweizer Fernsehsender TVO sagte. Bildquelle: KEYSTONE/Anthony Anex.

  • Bild 3 von 15. Franz Grüter. Franz Grüter, SVP-Nationalrat, Unternehmer und Mitglied im SVP‑Parteivorstand. Er habe zusammen mit seiner Familie entschieden, nicht für den Bundesrat zu kandidieren, begründete Grüter seine Absage. Bildquelle: Keystone/Georgios Kefalas.

  • Bild 4 von 15. Esther Friedli. Esther Friedli, St. Galler Ständerätin. Seit ihrer Wahl in den Ständerat wird sie regelmässig als Bundesratskandidatin gehandelt. Sie steht aber dieses Mal als Kandidatin nicht zur Verfügung, wie sie am 9. Oktober dem Portal Toggenburg 24 bekannt gab. Bildquelle: KEYSTONE/ Alessandro della Valle.

  • Bild 5 von 15. Magdalena Martullo-Blocher. Magdalena Martullo-Blocher, Nationalrätin Graubünden, wird selten als ernsthafte Nachfolgerin genannt. In einer Vereinigten Bundesversammlung müsste sie Stimmen weit über die SVP hinaus gewinnen. Viele Parlamentarier von Mitte, SP, Grünen und GLP würden ihre Wahl wohl ablehnen. In der «Arena» hat sie zudem gesagt, sie werde nicht kandidieren. Bildquelle: KEYSTONE / Andreas Becker.

  • Bild 6 von 15. Christian Imark. Der Solothurner SVP-Nationalrat Christian Imark will ebenfalls nicht Nachfolger von Guy Parmelin werden. Imark begründet den Verzicht mit seiner familiären Situation. Bildquelle: Keystone / Christian Beutler.

  • Bild 7 von 15. Nicolas Kolly. NIcolas Kolly, SVP-Nationalrat, kandidiert nicht für den Bundesrat. Er strebt stattdessen einen Sitz im Ständerat an. Bildquelle: KEYSTONE/Alessandro della Valle.

  • Bild 8 von 15. Marcel Dettling. Marcel Dettling, seit 2024 SVP‑Parteipräsident. Seine Stärken liegen vor allem innerhalb der SVP, seine Schwächen eher bei der Wählbarkeit im Parlament. Er sagte allerdings bereits zur «Aargauer Zeitung», dass er nicht für Parmelins Nachfolge kandidieren und sich stattdessen auf die Führung seiner Partei fokussieren will. Bildquelle: KEYSTONE / Urs Flüeler.

  • Bild 9 von 15. André Rüegsegger. Der Schwyzer SVP-Regierungsrat André Rüegsegger verzichtet auf eine Bundesratskandidatur. Auf Anregung seiner Kantonalpartei hatte sich der Politiker aus Brunnen SZ mit einer möglichen Kandidatur befasst. Bildquelle: Keystone / Urs Flüeler.

  • Bild 10 von 15. Pascal Schmid. Pascal Schmid, Thurgauer Nationalrat. Asylspezialist der SVP. Er wird in Teilen der Partei inzwischen als eine Art «Kronprinz» gehandelt und taucht in neueren Spekulationen zunehmend auf. Bildquelle: KEYSTONE / Alessandro della Valle.

  • Bild 11 von 15. Pierre-André Page. Auch Pierre-André Page, Freiburger SVP-Nationalrat und amtierender Nationalratspräsident, verzichtet auf eine Bundesratskandidatur. Bildquelle: KEYSTONE/Anthony Anex.

  • Bild 12 von 15. Sylvain Freymond. Sylvain Freymond, SVP-Nationalrat und Präsident der SVP Waadt, verzichtet auf eine Kandidatur. Er konzentriere sich lieber auf die kantonalen Wahlen, die 2027 stattfinden. Bildquelle: KEYSTONE/Cyril Zingaro.

  • Bild 13 von 15. Yvan Pahud. Yvan Pahud, Waadtländer Nationalrat, verzichtet auf eine Kandidatur. Obwohl er an dem Amt interessiert sei, sei dies «nicht der richtige Zeitpunkt», sagte der Gemeindepräsident von Sainte-Croix. Bildquelle: KEYSTONE/Peter Schneider.

  • Bild 14 von 15. Natalie Rickli. Natalie Rickli, Zürcher Regierungsrätin, ehemalige Nationalrätin. Sie galt seit Jahren als bundesratsfähig. Über Instagram teilte sie jedoch mit, auf eine Bundesratskandidatur zu verzichten, um ihre Arbeit im Regierungsrat fortzusetzen. Bildquelle: KEYSTONE / Ennio Leanza.

  • Bild 15 von 15. Gregor Rutz. Der Zürcher SVP-Nationalrat Gregor Rutz wird nicht kandidieren. Einen Wechsel in die Landesregierung hatte der Präsident des Schweizerischen Hauseigentümerverbands im Gespräch mit CH Media bereits frühzeitig ausgeschlossen. Bildquelle: KEYSTONE / Christian Beutler.

Ende der Bildergalerie

Zurück zum Anfang der Bildergalerie.

Die Parteileitung hätte sich einen anderen Entscheid erhofft. Seit vier Jahren sei der bevölkerungsreichste Kanton nicht mehr in der Landesregierung vertreten, schreibt sie. Zuvor hatte bereits Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli abgesagt. Der bis anhin letzte Bundesrat aus dem Kanton Zürich war Ueli Maurer (SVP).

SVP Kanton Zug nominiert Thomas Aeschi

Der SVP Kanton Zug hat Thomas Aeschi zu Handen der Findungskommission als Kandidaten für die Ersatzwahl in den Bundesrat vom 9. Dezember 2026 nominiert. Das teilte die Parteileitung mit. Der Zuger Nationalrat und Fraktionspräsident der SVP Schweiz erfülle das Anforderungsprofil optimal. Sein persönlicher Entscheid über eine Kandidatur steht noch aus.

Am Vormittag um 10 Uhr informiert die SVP Oberwallis über die Kandidatur von Michael Graber. Sie können die Medienkonferenz hier im Stream verfolgen.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.