ESPNJimmy Butler's mission to return to the Warriors: 'I felt I let them down'ESPN DeportesRayados sufre ante Pachuca y regresa a zona de LiguillaThe Jerusalem PostLebanon must refuse Hezbollah’s demand to return seized explosives - editorialInquirerSenate to extend courtesy to OVP in budget hearing한겨레중국 문샷AI ‘17살 천재 연구원’ 퇴사…미 실리콘밸리행에 쏠리는 관심ZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFDaily MaverickPODCAST: Johannesburg’s junior mayor race put youth mental health and civic duty centre stageThe RegisterEngineer was so sick of office pranks, he 'wiped' his antagonist's disk경향신문‘구의회 정상화 촉구 단식’ 대전 대덕구청장 병원 이송···의회는 여전히 파행 중Il Sole 24 OreNuovo Codice della strada, corsia virtuale e protezioni obbligatorie in autostrada: le novità per i motociclistiComplete SportsEUROMATCH NPFL: We Had A Bad Day – Ogunbote Speaks On Plateau United’s Home Loss To Sporting LagosRappler[EDITORIAL] Cruelty is not wit — itigil ang disabled-shaming
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 19, 2026

Das sagt GC-Captain Abrashi über seinen Meilenstein

Translate

«Hätte es nicht geglaubt»

Das sagt GC-Captain Abrashi über seinen Meilenstein

Amir Abrashi hätte einst kaum mit 300 Pflichtspielen für GC gerechnet. Beim 8:0 im Cup gegen Grenchen feiert der Captain das Jubiläum und spricht darüber, was es ihm bedeutet.

Publiziert: 18.10.2026 um 17:02 Uhr

Benjamin-Gwerder.jpg

Benjamin GwerderRedaktor Sport

Zwei Trikots hat Amir Abrashi (36) an diesem Samstagabend zu verschenken. Es sind viel zu wenige. Nach seinem 300. Pflichtspiel für GC wollen nämlich besonders viele Fans ein Leibchen des Captains ergattern. «Wenn ich es hätte, würde ich es allen geben», sagt er. Stattdessen bleibt für die anderen ein gemeinsames Foto.

Abrashi ist nach dem 8:0 im Cup gegen Grenchen zum Geniessen zumute. Das Weiterkommen ist gesichert und das Jubiläum mit einem Kantersieg gefeiert. Dabei hätte er vor einigen Jahren selbst kaum darauf gewettet, diese Marke zu erreichen. «Es sind keine einfachen Jahre gewesen.» Jetzt sei er deshalb umso mehr «unheimlich stolz und dankbar, dass ich für den Klub spielen darf».

Schwierige Jahre hielten ihn nicht auf

Als 20-Jähriger gibt Abrashi 2010 sein GC-Debüt. Er gewinnt den Cup, wechselt nach Freiburg und kehrt nach einem leihweisen Abstecher zu Basel zu den Hoppers zurück. Seither führt er die Mannschaft als Captain an. Besitzer, Trainer und Mitspieler kommen und gehen. Abrashi bleibt. Dreimal muss er mit GC in die Barrage, dreimal gelingt mit ihm der Ligaerhalt.

Deshalb freut es den Kämpfer, wie seine Mannschaft die Aufgabe gegen Grenchen anpackt. Schon nach dem Aufwärmen seien die Spieler in der Kabine still und konzentriert gewesen. Genau diese Haltung verlangt er auch gegen einen Unterklassigen. «Dass das die Jungs professionell angegangen sind, ist das Wichtigste.»

Ein Wunsch für die Fans

Der hohe Sieg im Solothurner Uhrenmekka soll auch helfen, ihn und seine Mannschaft auf die nächsten Aufgaben und Spiele vorzubereiten: In einer Woche geht es nach Basel. Was GC dort braucht? «Definitiv Punkte.»

View the original on Blick →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.