Harry und Meghan könnten schon bald in die USA zurückkehren

- Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) sind erst im August mit ihren Kindern nach Grossbritannien zurückgekehrt – nun steht laut «Daily Mail» ein dauerhafter Umzug zurück nach Kalifornien im Raum.
- Alles hängt davon ab, ob ein britisches Sicherheitskomitee der Familie staatlichen Polizeischutz gewährt.
- Ein Vertrauter des Paares sagt, Harry könnte bereits in den Herbstferien «für immer nach Montecito zurückkehren», falls der Schutz verweigert wird.
Erst im August sind Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) mit ihren beiden Kindern nach Grossbritannien zurückgekehrt, um dort für längere Zeit zu leben. Nun könnte die Rückkehr schon wieder vorbei sein. Laut der britischen «Daily Mail» steht ein dauerhafter Umzug zurück nach Kalifornien im Raum – möglicherweise innerhalb weniger Wochen.
Alles hängt an einer Frage: Bekommt die Familie wieder staatlich finanzierten Polizeischutz? Das zuständige britische Sicherheitskomitee berät derzeit darüber, obwohl die Sussexes keine arbeitenden Royals mehr sind.
«Dann kehrt er für immer nach Montecito zurück»
Ein Vertrauter des Paares sagte der Zeitung, Harry würde eine Ablehnung als Zeichen für tiefer liegende Vorbehalte werten. «Wenn er keinen Schutz bekommt, glaube ich, dass er für immer nach Montecito zurückkehren wird – und das könnte schon in den Herbstferien der Fall sein», so der namentlich nicht genannte Freund. In den USA fühle sich der Prinz unter diesen Umständen sicherer.
Wie sensibel das Thema für das Paar ist, zeigte sich bereits kurz nach der Ankunft. Archie und Lilibet wurden nach nur zwei Tagen wieder von ihrer neuen Privatschule abgemeldet und an einer anderen Schule angemeldet. Der Entscheid sei in Absprache mit dem eigenen Sicherheitsteam gefallen – der lange Schulweg und das hohe Verkehrsaufkommen hätten Risiken geborgen. Zudem wurde Meghans private Handynummer in einem Elternchat geleakt.
Dianas Bruder stellt sich hinter Harry
Unterstützung bekommt Harry aus der Familie seiner Mutter. Charles Spencer, der Bruder der 1997 verstorbenen Prinzessin Diana, äusserte gegenüber der BBC deutliche Sorge über die Lage seines Neffen. Er kritisierte, dass einem so hochrangigen Mitglied der Königsfamilie der Polizeischutz verweigert werde.
«Als Onkel, der seine Schwester unter sehr, sehr vermeidbaren Umständen hat sterben sehen, würde ich eher zu Schutz tendieren», sagte Earl Spencer. Diana war in Paris bei einem Autounfall ums Leben gekommen, nachdem ihr Wagen vor Fotografen geflüchtet war.
Harry hatte in den vergangenen Jahren mehrere Gerichtsverfahren gegen das britische Innenministerium um seinen Personenschutz verloren.
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Konstantin Furrer (fur) arbeitet seit 2017 für 20 Minuten. Seit 2022 Newsdesk-Leiter, daneben Blattmacher und Mitglied der Redaktionsleitung.
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