ESPNNHL season preview: Rankings from 1-32 and what to know about every teamRTP DesportoPortugal-Noruega. Elogio de Jesus e Ronaldo titular na DinamarcaThe Jerusalem PostTwo states is not enough: Palestinians need sovereignty, Israelis need security - opinionDaily MaverickMADLANGA COMMISSION: Feroz Khan facing criminal charges for defying subpoena to appear at inquiryPunchMeet Danielle Adewusi, the doctor crowned Miss Universe Nigeria 2026Bollywood HungamaAnkur Rathee says Best Of The Best took him back to his college dancer days: “A version of myself I thought I had left behind”Sky TG24I titoli di Sky TG24 del 28 settembre, edizione delle 13SoompiSM Entertainment Announces Strict Legal Action Against Malicious Posts And Illegal AI-Generated Images Targeting Lim Yoona And aespa’s WinterIl Fatto QuotidianoRanucci-Rai, la destra contro la giudice: “È la stessa del caso Almasri”. I togati del Csm: “Tentativo di condizionamento”Egypt IndependentSisi moves to delegate certain Presidential powers to Defense Minister – here’s what that meansVilaWebEls treballadors de biblioteques de Barcelona critiquen la “tàctica de desgast” de l’Ajuntament després que anul·li la mesa de negociacióThe IndependentFive men arrested over RAF Fairford ‘bomb plot’ are British nationals, police say
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, September 28, 2026

Ex-Nati-Kicker kennt ihn ganz genau: So tickt der neue FCB-Trainer Slavisa Jokanovic

Translate

Die Zusammenfassung von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast.

RMS_Portrait_AUTOR_933.JPG

Lucas WerderReporter Fussball

16 Tage nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner hat der FC Basel seinen neuen Trainer gefunden: Slavisa Jokanovic (58) übernimmt bis zum Ende der laufenden Saison. Der Serbe, der auch den spanischen Pass besitzt, ist der zehnte und mit Abstand erfahrenste Basler Trainer, seit David Degen (43) den FCB 2021 übernommen hat.

Der ehemalige Chelsea-Profi war bis Juni bei Al-Nasr in den Vereinigten Arabischen Emiraten engagiert und blickt auf eine lange Trainerkarriere zurück. Jokanovic war bereits in Serbien, Thailand, Bulgarien, Spanien, Israel, Katar und in der Ukraine tätig. Seine erfolgreichste Zeit erlebte er in England, wo er mit Watford und Fulham in die Premier League aufstieg. Nun soll der 65-fache serbische Nationalspieler den FCB zurück in die Erfolgsspur bringen.

«Einer, der die Fans mitreissen kann»

Jokanovic und Basel? «Ich habe das Gefühl, das könnte passen», sagt Almen Abdi (39). Der Zürcher kickte in der Saison 2014/2015 bei Watford in der zweitklassigen Championship unter dem Serben. «Wir haben damals sehr schönen und attraktiven Fussball mit vielen spielerischen Lösungen gespielt», erinnert er sich. Vor allem aber ist Jokanovics Fussball erfolgreich. Obwohl er damals erst Mitte Oktober bei Watford einstieg, konnte er mit dem Team am Saisonende den Titel und den Aufstieg in die Premier League feiern. Nur weil man sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnte, verliess er danach den Klub.

«Er ist ein eher ruhiger, lockerer Typ, der aber auch mal laut werden kann», sagt Abdi über seinen ehemaligen Trainer. Er glaubt zwar, dass Jokanovic zu Beginn etwas Zeit benötigen dürfte, um den Schweizer Fussball kennenzulernen. Aber: «Er hat taktisch einiges auf dem Kasten. Und er ist einer, der die Fans mitreissen kann.»

Ein paar Jahre nach der gemeinsamen Zeit in Watford hätten sich die Wege der beiden beinahe noch einmal gekreuzt. «Er hätte mich damals gerne zu Fulham geholt. Am Ende sind wir uns aber leider nicht einig geworden», so Abdi.

Kritik an Fulham-Klubführung

Im Südwesten Londons war Jokanovic zwischen 2015 und 2018 tätig, es ist die mit Abstand längste Station seiner Trainerkarriere. In seinem ersten Jahr rettete er Fulham vor dem Abstieg in die drittklassige League One, in seinem dritten führte er den Traditionsklub zurück in die Premier League, wo er nach einem miserablen Saisonstart schon früh entlassen wurde.

Dazwischen sorgte Jokanovic immer mal wieder mit klaren Worten für Schlagzeilen. Im August 2016 kritisierte er öffentlich die sportliche Führung, weil er sich zu wenig in die Transferpolitik einbezogen fühlte. «Diese liegt in den Händen von Leuten, die glauben, besser ausgebildet zu sein», so Jokanovic.

Bei seinem neuen Arbeitgeber dürfte er ebenfalls nur ein begrenztes Mitspracherecht haben. Trotzdem schwärmt Jokanovic in einer FCB-Medienmitteilung vom Klub: «Der FC Basel ist eine Topadresse im internationalen Fussball. Die aktuelle Situation stellt für mich eine spannende und anspruchsvolle Herausforderung dar, die ich mit grosser Motivation annehme», wird er darin zitiert.

«Bei meiner Analyse habe ich den Eindruck gewonnen, dass das vorhandene Kader über enormes Potenzial verfügt und bessere Leistungen zeigen kann, als dies zuletzt der Fall war», so Jokanovic, der am Dienstag seine Arbeit als FCB-Trainer aufnehmen wird.

Mannschaft

SP

TD

PT

1

FC Lugano

FC Lugano

9

20

25

2

BSC Young Boys

BSC Young Boys

9

13

19

3

FC Sion

FC Sion

9

9

19

4

FC Basel

FC Basel

9

0

13

5

FC St. Gallen

FC St. Gallen

9

-3

13

6

FC Luzern

FC Luzern

9

-1

12

7

FC Zürich

FC Zürich

9

-6

11

8

Servette FC

Servette FC

9

-2

10

9

FC Thun

FC Thun

9

-8

10

10

Grasshopper Club Zürich

Grasshopper Club Zürich

9

-11

8

11

FC Vaduz

FC Vaduz

9

-3

6

12

FC Lausanne-Sport

FC Lausanne-Sport

9

-8

6

View the original on Blick →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.