heise+ | Sechs Mini-PCs im Test: Wer bei KI, Tempo und Verbrauch punktet
Längst sind Mini-PCs das Stigma los, lahme Bürorechner mit veralteter Technik zu sein. Andersherum wird ein Schuh draus: Die zurzeit höchste Singlethreading-Performance, die für die gefühlte Geschwindigkeit eines Rechners entscheidend ist, gibt es nur im Mini-PC. Und auch die modernsten Intel-Prozessoren der Baureihe Core Ultra 300 sind außer in Minis nur in Notebooks zu bekommen.
- Apples Mac mini legt rasante Performance an den Tag.
- Die Speicherpreise machen Schnäppchen schwierig.
- Aktuelle Mini-PCs sind ausreichend schnell für Office.
Die besonders kleinen PCs sind beliebt, weil sie kaum Platz auf dem Schreibtisch wegnehmen, oft schick aussehen oder unauffällig hinter dem Bildschirm verschwinden. Dazu sind sie in der Regel viel sparsamer als ausgewachsene Desktop-PCs. Es gibt die meisten entweder als Komplett-PC inklusive SSD, RAM und Windows-Lizenz oder als Barebone, bei dem der Nutzer die erwähnten Komponenten selbst beisteuert.
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heise medien
)Wir testen sechs Geräte inklusive des brandneuen Apple Mac mini mit M6-Prozessor. Dazu gesellen sich Asus’ NUC 16 Pro, Lenovos ThinkCentre M70q Gen 6, der MSI Cubi NUC AI+ und Acer Revo RB102. Dazu kommt als Barebone die Asrock Industrial NUC BOX-358H. Die Preise der Geräte bewegen sich zwischen 680 und 1380 Euro; und überraschenderweise ist der Apple-Mini nicht der teuerste.
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