Schon mit 14 Jahren war sie erfolgreich – und stürzte danach ab: Das wurde aus «Ein Colt für alle Fälle»-Star Heather Thomas
Schon mit 14 Jahren war sie erfolgreich – und stürtzte danach ab
Das wurde aus «Ein Colt für alle Fälle»-Star Heather Thomas
Mit 14 Jahren feierte sie ihr TV-Debüt, wurde später zu einem der grössten US-Fernsehstars. Doch dann stürzte sie ab!
Publiziert: vor 6 Minuten
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Heather Thomas, 68, wurde in den 1980er-Jahren durch «Ein Colt für alle Fälle» berühmt
- Sie kämpfte gegen Drogenprobleme, erlebte Unfälle und gescheiterte Beziehungen
- Seit 2004 organisiert sie monatliche politische Spendenfrühstücke in Südkalifornien
Immer gut drauf und dennoch knallhart! Durch die Action-Serie «Ein Colt für alle Fälle» mutierte Heather Thomas (68) in den 1980er-Jahren zum Mega-Star. An der Seite von Hauptdarsteller Lee Majors (87) spielte sie die stets lässige Stuntfrau Jody Banks, die sich mit vollem Körpereinsatz auf Verbrecherjagd begibt.
Der Ruhm war gross. Und er kam schnell. Weshalb Heather Thomas, die bereits mit 14 das erste Mal vor einer Kamera gestanden hatte, beinahe daran zerbrach. Sie rutschte in die Drogen ab, heiratete, liess sich nach knapp einem Jahr wieder scheiden. Dann wurde sie beim Überqueren einer Strasse angefahren und überlebte nur knapp.
Nach einer Drogentherapie lernte sie Ende jenes turbulenten Jahrzehnts den österreichischen Schlagersänger Christian Anders (81) kennen. Die beiden verliebten sich. Aber auch diese Beziehung hielt nicht lange. Nebenbei drehte Heather Thomas weiter Filme, die aber meist floppten.
Fokus auf die Familie
In den 1990er-Jahren heiratete sie den bekannten Hollywood-Anwalt Harry M. Brittenham (†84) und wurde Mutter. Zum Wohle der Familie zog sie sich aus dem Filmgeschäft zurück. Ihre Kinder sollten eine normale Kindheit haben, erklärte sie. «Ich traf die Entscheidung als Mutter und habe sie nie bereut.» Zumal sie auf das Geld als Schauspielerin nicht angewiesen war. Sie hatte dank «Ein Colt für alle Fälle» genug verdient.
Während den vergangenen 20 Jahren versuchte sie sich als Romanautorin – mit mässigem Erfolg. Und sie engagierte sich politisch. So organisiert sie seit 2004 monatlich in ihrem Haus in Südkalifornien ein Frühstück, bei dem Spenden für liberale Politiker gesammelt werden. «Mir war die Gleichberechtigung von Frauen und Minoritäten, aber auch der Umweltschutz schon immer sehr wichtig», sagt sie. «Ich wollte nicht länger nur zuschauen, auch meinen Kindern und Enkeln zuliebe. Ich wollte gegen die Leute ins Feld ziehen, die nur am Geldverdienen interessiert sind und denen das Wohl der Menschen und der Umwelt egal ist.»
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Schlimme Stalking-Erfahrungen
Eine Rückkehr ins Fernsehen oder ins Kino schliesst sie zwar nicht kategorisch aus, sie würde sich heute aber nur noch zu kleineren Gastrollen hinreissen lassen. Während ihrer jungen Jahre habe sie zu viele schlimme Erfahrungen gemacht mit Stalkern, die ihr wegen des Ruhms nachgestellt hätten. Das brauche sie in ihrem Alter nicht mehr, sagt die inzwischen 68-Jährige.
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