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Monday, September 14, 2026

Team stärkt ihm den Rücken: Ex-Nati-Goalie Sommer erntet leise Kritik nach erneutem Patzer

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Team stärkt ihm den Rücken

Ex-Nati-Goalie Sommer erntet leise Kritik nach erneutem Patzer

Yann Sommer erlebte eine Woche zum Vergessen: Zwei Patzer in zwei Spielen. Die belgischen Medien üben Kritik, während Team und Staff den Ex-Nati-Goalie in Schutz nehmen.

Publiziert: vor 15 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Yann Sommer unterliefen in der Champions League und der belgischen Liga zwei Patzer
  • Trainer und Mitspieler unterstützen Sommer trotz Kritik und Fehlern
  • Sommer glänzte zuvor bei internationalen Topklubs
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Nick RohnerPraktikant Sportdesk

Eine Woche zum Vergessen für den Ex-Nati-Goalie Yann Sommer. Bereits am vergangenen Dienstag patzte Sommer beim Champions-League-Auftakt von Brügge gegen Aston Villa. Damit nicht genug: Am Sonntag in der Liga unterlief ihm das gleiche Missgeschick erneut.

So textete das belgische Newsportal Nieuwsblad in Anspielung auf die sonst so glanzvollen Jahre des Schweizer Schlussmanns: «Von der gewohnten Ruhe und Abgeklärtheit aus Sommers Zeiten in Gladbach, München oder der vergangenen Meistersaison bei Inter ist momentan wenig zu sehen.» Auch Voetbalnieuws titelte mit «Sommer-Albtraumwoche».

Die Het Laatste Nieuws schrieb schon nach dem Spiel gegen Aston Villa über Sommer von einem «Hochrisikopatienten, der im Niemandsland aufgetaucht ist, anstatt ein sicherer Hafen zu sein». Doch die Kritik kommt vorerst nur von ausserhalb.

Rückendeckung von Team und Trainer

Für den 21-jährigen Verteidiger Joaquin Seys handelt es sich in erster Linie um ein Kommunikationsproblem: «So etwas kann passieren. Ja, sogar zweimal in einer Woche. Yann ist wichtig in der Kabine und auf dem Platz. Nachdem wir das Gegentor kassiert hatten, hat er uns auch ein paar Mal gerettet. Nichts davon wird irgendwelche Konsequenzen für ihn haben. Er hat enorme Qualitäten», meint Sommers Vordermann gegenüber DH Les Sports+.

Auch Trainer Ivan Leko verteidigt den Schlussmann nach dem Champions-League-Spiel gegen die Villans leidenschaftlich: «Yann weiss, dass Fehler zum Fussball dazugehören. Ich bin sicher, dass er bald wieder einer unserer besten Spieler sein wird, so wie vor dieser Woche», sagte Leko gegenüber Sporza. «Meiner Meinung nach liegt es auch nicht an der Kommunikation. So etwas passiert einfach. Es ist Pech, keinesfalls ein Zeichen von mangelnder Qualität.»

Ein Systemproblem?

Ludo Vandewalle, Fussballchef von Nieuwsblad, meint, es könne auch ein Systemproblem handeln: «Bei Inter spielte er drei Jahre lang hinter einer tiefstehenden Dreierkette. Bei Gladbach war es fast neun Saisons lang dasselbe. Selbst beim FC Bayern, wo er ein halbes Jahr mit zwei Innenverteidigern zusammenarbeitete, sorgten zwei defensive Mittelfeldspieler und eine tiefere Abwehrkette für mehr Sicherheit.»

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