Liessen Taylor und Travis die Hochzeitskulisse verbrennen?

- Taylor Swift und Travis Kelce sollen ihre Hochzeitskulisse nach dem Fest haben verbrennen lassen.
- Laut einem Insider der «Daily Mail» ordnete Swifts Team die Vernichtung an, damit niemand Teile stehlen und verkaufen kann.
- Elf Sattelschlepper transportierten die Dekoration, eine unabhängige Bestätigung der Vernichtung fehlt bislang.
Taylor Swift (36) und Travis Kelce (37) haben bei ihrer Hochzeit im Juli offenbar nichts dem Zufall überlassen. Selbst für die aufwendige Dekoration soll es nach dem Fest einen genauen Plan gegeben haben. Wie die britische Zeitung «Daily Mail» unter Berufung auf einen Insider berichtet, soll das Team der Sängerin angeordnet haben, die eigens angefertigte Hochzeitskulisse vollständig zu vernichten. Der ungewöhnliche Grund: Niemand sollte Teile der Ausstattung stehlen und anschliessend als Erinnerungsstücke verkaufen können.
«Sie wollten nicht, dass die Leute etwas stehlen und dann versteigern oder verkaufen. Also haben sie einfach alles verbrannt», erklärte die Quelle der Zeitung. Die Anweisung sei gewesen, sämtliche Dekorationen zu entsorgen, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen.
Elf Sattelschlepper voller Hochzeitsdekoration
Dabei handelte es sich keineswegs um ein paar Blumenarrangements oder Tischdekorationen. Für ihre Hochzeit am 3. Juli im New Yorker Madison Square Garden hatten Swift und Kelce die berühmte Veranstaltungshalle in eine gigantische Märchenlandschaft verwandeln lassen.
Monatelang waren dafür an der US-Westküste aufwendige Kulissen gefertigt worden, darunter künstliche Bäume, monumentale Wände, Stoffbahnen mit Waldmotiven und eine rund zehn Meter hohe Gewächshaus-Konstruktion. Ganze elf Sattelschlepper waren nach Angaben des Insiders nötig, um die Ausstattung quer durch die Vereinigten Staaten zu transportieren.
Nach der Feier wurde die Kulisse wieder abgebaut und nach Pennsylvania gebracht. Dort sollte sie offenbar vernichtet werden. Der Insider gab allerdings selbst zu, nicht zu wissen, wo genau die Dekorationen tatsächlich verbrannt worden seien. Eine unabhängige Bestätigung für die vollständige Vernichtung gibt es bislang nicht. Angeblich soll Swift das Verbrennen nicht selbst angeordnet haben, sondern ihr Team.
Von der aufwendigen Dekoration sollte nach der Feier offenbar niemand ein Souvenir mit nach Hause nehmen können. Der Insider zeigte sich angesichts der mutmasslichen Vernichtungsaktion selbst verblüfft: Elf voll beladene Sattelschlepper durchs Land zu schicken, nur um anschliessend alles zu verbrennen, sei schon ziemlich verrückt gewesen.
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Konstantin Furrer (fur) arbeitet seit 2017 für 20 Minuten. Seit 2022 Newsdesk-Leiter, daneben Blattmacher und Mitglied der Redaktionsleitung.
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