Millionenschulden: Jenny Elvers' Sohn half ihr aus der Kreide

- Dank ihres Sohnes Paul hat Jenny Elvers ihre Geldsorgen offenbar weitgehend überwunden.
- Die 54-Jährige schuldete wegen Scheidung, Immobilien und schlechter Finanzberater Millionen.
- Eine Privatinsolvenz kam für sie nicht infrage; stattdessen nahm sie zahlreiche TV-Jobs an.
Jenny Elvers (54) kämpfte längere Zeit mit Geldsorgen. Durch die Scheidung von Götz Elbertzhagen (67), unbedachte Geldanlagen, zweifelhafte Immobilien und schlechte Finanzberater geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Ihr Bekanntenkreis riet ihr zur Privatinsolvenz. Nun scheint sie ihre Finanzen in den Griff bekommen zu haben, und das verdankt sie ihrem Sohn Paul Elvers (25). Er sortierte Unterlagen und lieferte Finanztipps. «Er ist geschäftstüchtiger als ich. Er kennt sich besser mit Zahlen aus als ich. Da hätte ich mir sehr viel früher etwas abgucken sollen.»
«Habe nachts geheult»
An der Preisverleihung des Blauen Panthers in der Münchner BMW Welt nannte sie Paul ihren Schutzengel und Lebensretter. Ihr Sohn wusste lange nichts von den Sorgen seiner Mutter, bemerkte allerdings, wie sie litt. «Ich habe nachts geheult und immer versucht, alles von meinem Sohn wegzuhalten», sagte die 54-Jährige. Nach einem Gespräch mit ihrem Sohn fuhr sie zum Finanzamt, um zu erklären, warum im Fernsehgeschäft mal viel, mal weniger Geld hereinkommt.
Deshalb war sie verschuldet
Als Auslöser der Schulden nannte Jenny verschiedene Gründe: Belastet wurde sie von einem ungünstigen Ehevertrag nach der Scheidung von Götz Elbertzhagen. Es kamen unbedachte Geldanlagen, Immobilien und schlechte Finanzberater hinzu. Daraufhin machte das Finanzamt eine Betriebsprüfung der vergangenen zehn Geschäftsjahre und forderte Belege, die Jahre zurücklagen. Verträge habe sie unterschrieben, ohne sie wirklich zu lesen. «Wirklich dämlich», nannte sie sich selbst.
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«Privatinsolvenz kommt für mich nicht infrage»
Bereits im Sommer machte sie erste Anspielungen auf eine Geldnot. Im Format «Villa der Versuchung» sagte Jenny: «Ich bin nicht pleite, ich bin die elegante Form: Ich bin broke», nachdem sie erklärt hatte, des Geldes wegen teilzunehmen. In der Sendung offenbarte sie ausserdem: «Wir reden hier von Schulden in Millionenhöhe.» Viele aus ihrem Bekanntenkreis rieten ihr zur Privatinsolvenz: «Das kommt für mich nicht infrage», antwortete sie.
Dafür ging ihr Sohn die Sache ruhig an und half ihr, die Sorgen zu bekämpfen. Zudem nahm Jenny zahlreiche TV-Jobs an, um ihre Schulden zu begleichen. Dank seiner «Reife und Entschlossenheit» habe sie es geschafft, die Situation zu mildern.
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Stella Regenscheit (str), arbeitet seit 2026 für 20 Minuten. Sie ist Praktikantin im People-Ressort.
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