ESPN'Make it louder': Why teams -- and players -- keep turning up the volume at MLB ballparksCNN Türk485 bin yazma ve nadir matbu eser dijital ortamdaPunchUN, NSCDC partner to tackle illegal mining terror fundingDaily MaverickSOUP AND INSPIRATION: Born of hardship, driven by faith, Magda Meyer has been feeding Paarl’s hungry for 30 yearsוואלהמבוכה בבריטניה: ראש הממשלה התכתב עם מתחזה לראש הסגל של טראמפBollywood HungamaKaran Johar teams up with Musafir Cafe director Ruchir Arun for a Dharmatic seriesThe Jerusalem PostRemembering IDF soldiers who lost their lives to hidden wounds - opinionInquirerMark Villar files bill seeking to extend PRC ID validity to 5 yearsUOLBTG/Nexus: Lula e Flávio Bolsonaro mantêm empate técnico no 2º turno com, 47% a 44%Sky TG24Come proteggersi dai fulmini durante un temporale: tutto quello che c'è da sapere
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, August 17, 2026

Hier pfeifen 295 «Sierra Madre» durch die Nase

Translate
  • In Glarus haben 295 Personen gemeinsam das Lied «Sierra Madre» auf der Nasenflöte gespielt.
  • Der angestrebte Weltrekord wurde verfehlt, doch ein neuer Schweizer Rekord wurde erzielt.
  • Der Anlass war Teil der Chilbi in Glarus.

Wie feiert man an einer Chilbi am besten sein 10-Jahres-Zeltjubiläum? Mit einem rekordverdächtigen Nasenflötenorchester, ist die Antwort des Vereins TB Glarus 11. Das Ziel war, dass 500 Musikanten gemeinsam das Lied «Sierra Madre» nasenflöten würden.

So sieht die Nasenflöte aus.

So sieht die Nasenflöte aus.www.tbglarus11.ch

Wie ein Augenschein vor Ort zeigte, hatte das leider nicht geklappt. Der Weltrekord liegt damit immer noch bei 465 teilnehmenden Musikanten. Doch beachtliche 295 Pfeifer befanden sich am Samstagnachmittag in der Kirche von Glarus. Die Nasenflöten wurden von Orgelmusik begleitet. Und die gute Nachricht: Einen neuen Schweizer Rekord konnten die Anwesenden erzielen.

Thomas (55) und Sofia (10) aus Männedorf ZH. Sie sind extra wegen des Weltrekordversuchs ins Glarnerland gekommen.

Thomas (55) und Sofia (10) aus Männedorf ZH. Sie sind extra wegen des Weltrekordversuchs ins Glarnerland gekommen.Vanessa Figi

Der Rekordversuch hat auch Exil-Glarner wieder in die Heimat zur Chilbi gebracht. Thomas (55) stammt aus dem Glarnerland, lebt aber nun im Kanton Zürich. Seine Schwester hatte ihm vor zwei Monaten vom Anlass erzählt und ihm und seiner Tochter eine Nasenflöte besorgt. «Das Datum war bei uns wegen des Weltrekordversuchs fett in der Agenda eingetragen», so Thomas. «Meine Eltern konnten bis heute Morgen noch nicht spielen, jetzt bringen sie auch einen Ton raus. Ich war die Erste, die spielen konnte, danach mein Bruder», so Tochter Sofia (10) stolz.

Tolle Stimmung

Jana (22) und Lukas (21).

Jana (22) und Lukas (21).

«Es war cool, dass so viele Leute zusammengekommen sind. Das hat so richtig Stimmung gebracht», sagt Jana (22). «Es war ein lustiger und witziger Anlass. Hat mir Spass gemacht», sagt Lukas (21) zu 20 Minuten.

Chilbi geniessen

«Ich finde, es war eine grosse Gruppe von Menschen. Jetzt wollen wir mit unserer Stimmung die Glarnerchilbi anstecken», so das Fazit von Fritz Bolliger, Projektleiter des Nasenflötenprojekts 2026.

«Es ist nicht schwierig, einen Ton aus der Nasenflöte zu bringen», so Fritz Bolliger. Es sei ähnlich wie beim Pfeifen.

«Es ist nicht schwierig, einen Ton aus der Nasenflöte zu bringen», so Fritz Bolliger. Es sei ähnlich wie beim Pfeifen.www.tbglarus11.ch

Gehst du gerne an Chilbis?

Aktivier jetzt den Ostschweiz-Push!

Nur mit dem Ostschweiz-Push von 20 Minuten bekommst du die aktuellsten News aus der Region St. Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden, Glarus, Graubünden und dem nahen Ausland blitzschnell auf dein Handy geliefert.

So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten auf «Profil», dann aufs «Einstellungen»-Zahnrad und schliesslich auf «Push-Mitteilungen». Wähle hier die gewünschten Themen aus. Voilà!

Jeremias Büchel (jeb) arbeitet seit 2015 im Ressort Ostschweiz in St. Gallen und ist seit 2026 als Korrespondent tätig.

View the original on 20 Minuten

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.