Daily MaverickSPOTLIGHT: Mpox vaccine stock ‘will be deployed as needed’ as cases climb to 26The Jerusalem PostEisenkot: Netanyahu lacks majority, opposition bloc will repeal laws that ‘threaten democracy'Inquirer EntertainmentKatrina Johnson nixes idea of Miss International ‘archetype’Bollywood HungamaKartik Aaryan to headline Vivek Agnihotri’s Operation Sindoor? Here’s what we know!CBS NewsTennessee murderer captured over a week after escaping prisonNU.nlMan krijgt vier jaar gevangenisstraf voor omkopen Amsterdamse boakickerLIVE! VfB nutzt offensive Möglichkeiten nicht - Galatasaray vor lautstarkem Publikum auf KursNOSVerkeersregelaar door automobilist mishandeld in HaarlemWirtualna PolskaKolejny alert RCB. "Podniesiono gotowość Systemu Obrony Powietrznej RP"Football ItaliaChampions League Liveblog: Manchester United vs. Roma, Feyenoord vs. InterESPN DeportesBarça debe cuidarse de estos cinco jugadores del Aston VillaNBC NewsGoogle to shut off search for schools that opt-out of AI
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, November 3, 2026

Daniel (25) wusste kaum noch, wer er war – jetzt gibt es Hoffnung

Translate
  • Die Angehörigen des 25-jährigen Schweden Daniel, der am Flughafen Neapel lebt, sind laut «La Repubblica» gefunden worden.
  • Sozialarbeiter und die schwedische Botschaft stellten den Kontakt zwischen Daniel und seiner Familie her.
  • Daniel ist in eine Aufnahmeeinrichtung verlegt worden und will zurück nach Schweden.

Steht Daniels Geschichte nun vor einem Happy End? Laut «La Repubblica» wurden die Angehörigen des 25-jährigen Schweden ausfindig gemacht. Der Mann lebt seit Wochen mit nur vagen Erinnerungen an seine Vergangenheit am Flughafen Neapel-Capodichino. Er hält sich dort ohne Ausweispapiere und Geld auf.

«Dank der gemeinsamen Arbeit von Sozialarbeitern und der schwedischen Botschaft konnte Daniel wieder Kontakt zu seiner Familie aufnehmen», teilte Chiara Marciani, Stadträtin für Sozialpolitik der Stadt Neapel, in einer Medienmitteilung mit.

Daniel will nach Schweden zurück

Die Eltern hatten seit vergangenem August nichts mehr von ihrem Sohn gehört. Nun seien sie über seine Situation und seinen Gesundheitszustand informiert worden, heisst es weiter.

«Sein Vater war überglücklich. Seit Daniel im August Schweden verlassen hatte, wusste er nicht, wo sich sein Sohn aufhielt, und hatte kein Lebenszeichen mehr von ihm erhalten», erzählt Stadträtin Marciani gegenüber der schwedischen Zeitung «Expressen». «Als Erstes sagte ich ihm: ‹Daniel ist in Sicherheit und es geht ihm gut. Machen Sie sich keine Sorgen – er ist jetzt an einem guten Ort.›»

Der 25-Jährige hat inzwischen eine von der Stadt angebotene Unterstützung angenommen und wurde am Montag in eine lokale Aufnahmeeinrichtung verlegt. Dort erhält er vorübergehend eine Unterkunft und die notwendige Betreuung.

Daniel hat zudem den Wunsch geäussert, nach Schweden zurückzukehren. Die Stadt Neapel arbeitet deshalb weiterhin eng mit dem Konsulat und der Botschaft zusammen, um seine Rückreise zu organisieren und ihn bei der Rückkehr in seine Heimat zu unterstützen.

Er wirkte stets glücklich

Eine Flughafenmitarbeiterin hatte Daniel während mehrerer Wochen fast täglich gesehen. «Ich begann, mir Sorgen um ihn zu machen. Ich sah ihn jeden Tag. Oft hatte er ein freundliches Lächeln und wirkte eigentlich ganz glücklich, wenn er dort herumlief», sagte die anonym bleiben wollende Frau gegenüber «Aftonbladet».

Häufig habe Daniel auf einer Bank gesessen und die Beine unter seinem grossen T-Shirt angezogen, um sich warm zu halten. «Ich ging jeweils an ihm vorbei und gab ihm etwas Heisses zu trinken. Einige von uns fragten ihn, ob er wärmere Kleidung wolle, doch er verneinte.» Gemeinsam mit weiteren besorgten Mitarbeitenden meldete sie Daniel am 15. Oktober dem schwedischen Konsulat.

Karin Leuthold

Karin Leuthold (kle), Jahrgang 1968, arbeitet seit 2005 für 20 Minuten und ist derzeit am Newsdesk tätig.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.