Hayden Panettieres Mutter darf nicht zu ihrer Trauerfeier

- Rund einen Monat nach Hayden Panettieres Tod findet in einer Kirche in Malibu eine «Celebration of Life» mit rund 150 Gästen statt.
- Mutter Lesley Vogel und Freund Brian Hickerson erhalten keine Einladung – das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter soll zuletzt schwierig gewesen sein.
- Die Todesursache der 36-Jährigen ist noch ungeklärt; Ermittler prüfen, ob eine mit Fentanyl versetzte Oxycodon-Pille eine Rolle spielte.
Rund einen Monat nach dem Tod von Hayden Panettiere kommen Familie, Freunde und Weggefährten der Schauspielerin zu einer Gedenkfeier zusammen. Wie «TMZ» unter Berufung auf Familienquellen berichtet, findet die «Celebration of Life» in einer Kirche in Malibu statt.
Rund 150 Gäste werden erwartet. Unter ihnen soll auch Panettieres Vater Skip sein. Zwei Menschen aus ihrem engsten Umfeld fehlen hingegen: Ihre Mutter Lesley Vogel und ihr Freund Brian Hickerson hätten keine Einladung erhalten. Auch Brians Bruder Zach sei nicht eingeladen worden.
Warum die Mutter fehlt, bleibt offen
Weshalb Lesley Vogel nicht dabei sein soll, ist nicht bekannt. «TMZ» schreibt lediglich, das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter sei in den letzten Lebensjahren schwierig gewesen. Auch Brian und Zach Hickerson sollen den Ausschluss akzeptieren. Laut Quellen aus ihrem Umfeld hätten die Brüder Verständnis dafür, dass es sich für die Familie um eine sensible Situation handle. Sie würden sich dennoch eine würdige Feier für Panettiere wünschen.
Die Wahl des Ortes soll eine besondere Bedeutung haben. Panettiere habe das Meer und Wale geliebt. Deshalb habe sich die Familie für eine Kirche an der Küste von Malibu entschieden.
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Todesursache noch nicht geklärt
Die «Nashville»-Darstellerin wurde am 16. August im Alter von 36 Jahren leblos in einer Unterkunft in South Carolina gefunden. Ihr Freund Brian Hickerson und dessen Bruder waren damals vor Ort. Brian soll versucht haben, Panettiere mit Narcan zu helfen, bevor die Rettungskräfte eintrafen.
Die genaue Todesursache steht weiterhin nicht fest. Eine Autopsie ergab keine Hinweise auf Verletzungen, die zu ihrem Tod beigetragen hätten. Die toxikologischen Resultate stehen noch aus. «TMZ» berichtet unter Berufung auf Ermittler, dass eine möglicherweise mit Fentanyl versetzte Oxycodon-Pille eine Rolle gespielt haben könnte. Diese Theorie ist bislang nicht offiziell bestätigt.
Die US-Drogenbehörde DEA durchsuchte im Zuge der Ermittlungen bereits Panettieres Haus in Los Angeles.
Trauerst du oder trauert jemand, den du kennst?
Hier findest du Hilfe:
Seelsorge.net, Angebot der reformierten und katholischen Kirchen
Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147
Pro Senectute, Beratung älterer Menschen in schwierigen Lebenssituationen
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Ammar Jusufi (amj), Jahrgang 2001, arbeitet seit November 2024 für 20 Minuten. Nach seinem Praktikum im Ressort Ostschweiz ist er nun Redakteur im Ressort People.
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