heise+ | Melty ausprobiert: Faszinierende Spiele-Mashups mit KI, fragwürdige Sicherheit
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, seine beiden Lieblingsspiele miteinander kombinieren zu können? Gordon Freeman als Monsterklopper in Elden Ring, mit den Autos aus Forza Horizon durch Cities: Skylines düsen? Melty verspricht genau das. Man nehme Spiel A und kombiniere es mithilfe der KI mit Spiel B, fertig ist das brandneue Spielerlebnis.
Bisher musste man bei derartigen Wünschen das Spiel selbst modden oder auf andere Gleichgesinnte mit entsprechenden Modding-Fähigkeiten hoffen. Der Aufwand auf dem klassischen Weg jedenfalls ist groß und für Hobby-Entwickler in der Freizeit bedeuten selbst kleine Änderungen oft monatelange Arbeit. Wenn das Spiel überhaupt solche Veränderungen zulässt.
- Melty verschmilzt zwei beliebige Spiele einfach auf Knopfdruck.
- Die Nutzer erstellen dafür mithilfe der KI sogenannte Mashups aus zwei Spielen.
- Die Ergebnisse schwanken zwischen lustig, kurios und interessant.
Melty hingegen funktioniert weitgehend auf Knopfdruck: Entweder Sie suchen sich ein vorhandenes „Mashup“ aus dem Katalog aus oder aber Sie lassen selbst die KI auf das Projekt los. Melty bastelt den passenden Prompt für Claude Code oder Codex, Sie ergänzen noch, was das Ziel ist, und schon soll es losgehen. Wir haben angespielt, was dabei herauskommt.
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