Nach zwei Tagen gerettet: Hündin Loulou überlebt Lawinenunglück

Über 50 Stunden musste Hündin Loulou auf ihre Rettung warten. Nach einem Lawinenunglück in Alaska blieb sie allein in den verschneiten Bergen zurück.
Die vierjährige Hündin war am 10. Oktober mit zwei Bergsteigern im Chugach State Park unterwegs. Dann riss eine Lawine die Männer rund 150 Meter einen Berghang hinunter. Beide überlebten verletzt und kamen ins Spital. Von Loulou fehlte jede Spur.
Ihre Besitzerin Lauren Padawer war zu diesem Zeitpunkt im Ausland. Von dort aus organisierte sie eine grosse Suche.
Den Durchbruch brachte schliesslich einen AirTag am Halsband der Hündin. Dank seines Signals fanden zwei Piloten Loulou nach mehr als zwei Tagen lebend. Loulou kam mit leichten Verletzungen davon, sagt Lauren gegenüber «People». Vermutlich hat sie sich vermutlich eine Zehe und einen Fangzahn gebrochen. Inzwischen erholt sie sich zu Hause auf dem Sofa.
Wie wurde das Video verifiziert?
Die US-Medien «Scripps News» und «People» berichten übereinstimmend über den Vorfall vom 10. Oktober 2026 im Chugach State Park in Alaska. «People» sprach mit Hundehalterin Lauren Padawer. Sie bestätigt, dass Loulou nach rund 50 Stunden gerettet wurde. Auf Facebook hatte Padawer nach ihrer Hündin gesucht und Angaben zum Suchgebiet veröffentlicht. Die örtlichen Behörden haben den Vorfall bisher nicht bestätigt.
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