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Monday, September 28, 2026

«Kein Recht, mein Baby auf Intensivstation zu fotografieren»

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  • Eine Bekannte verkaufte Informationen über Laura Maria Rypas Schwangerschaft an eine Zeitung – und leistete sich danach plötzlich Designer-Taschen und teure Ferien.
  • In der Talkshow «deep und deutlich» schilderte die 30-Jährige zudem, wie ihr Frühgeborenes auf der Intensivstation heimlich fotografiert und dessen Daten geteilt wurden.
  • Über ihr Co-Parenting mit Ex-Partner Pietro Lombardi sagt Laura, es laufe im Grossen und Ganzen gut, obwohl es gelegentlich zu Streit kommt.

In der Talkshow «deep und deutlich» trat Laura Maria Rypa (30) vor einigen Tagen vor die Kamera und enthüllte Informationen über ihre Schwangerschaft und wie sie mit der Prominenz zu kämpfen hatte. Mit dem Satz «Ich wollte nicht mehr in der Öffentlichkeit stattfinden» löste sie verschiedene Reaktionen in ihrer Community aus. Dass dieser Satz von einigen Userinnen und Usern aus dem Kontext gerissen wurde, stellte sie am Sonntag in ihrer Instagram-Story klar und meldete sich mit einer langen Botschaft bei ihren Followerinnen und Followern.

«Mein Sohn kam zwei Monate zu früh auf die Welt und lag auf der Intensivstation. Wir wussten nicht, ob er gesund sein wird, ob er Folgeschäden davontragen wird oder was die nächsten Tage überhaupt bringen und in so einem Moment denkst du nicht: ‹Komm, wir posten jetzt erstmal auf Instagram: Unser Sohn ist da.›», schrieb Laura.

Verrat durch enge Freundin

Laura Maria wollte ihre Schwangerschaft nicht mit der Öffentlichkeit teilen, doch dann erlitt sie gleich zwei Vertrauensbrüche innerhalb weniger Monate. In ihrem Bekanntenkreis verkaufte eine Person die Information über ihr erwartetes Baby an eine Zeitung. «Plötzlich konnte sich die Person schöne Urlaube und Designer-Taschen leisten», sagte Laura Maria im Interview.

Auf der Intensivstation wurde ihr Frühgeborenes heimlich fotografiert.

Auf der Intensivstation wurde ihr Frühgeborenes heimlich fotografiert.Instagram/lauramaria.rpa

Ihr Sohn kam zwei Monate zu früh auf die Welt und lag auf der Intensivstation. Eine Mutter, deren Kind ebenfalls stationiert war, teilte Bilder des Namens, Gewichtes, Geburtsdatums und Zustands ihres Kindes. «Und da ist mir völlig egal, ob jemand prominent ist oder nicht. Niemand hat das Recht, ein fremdes Kind auf der Intensivstation zu fotografieren.» Dass sie zu jener Zeit nicht einmal mehr ihren Eltern vertrauen konnte, gab sie in der Runde ebenfalls bekannt.

«Was ein Vollidiot!»

Darüber hinaus teilte Laura Maria gegenüber «deep und deutlich», wie sie den Vater ihrer Kinder kennenlernte: Pietro Lombardi. «Der erste Eindruck von ihm war: Was ein Vollidiot!». Pietro wollte, dass Laura in seinem Musikvideo zu sehen ist. Sie wollte allerdings nicht «im Hintergrund rumtanzen», doch nach Zuspruch ihrer Freundinnen flog Pietro sie nach Mallorca ein, um ihr eine Hörprobe des Songs zu ermöglichen.

Laura beteiligte sich nicht am Projekt. Allerdings lernten sich die beiden besser kennen und daraus entstand die Liebe zu ihm. Mittlerweile sind die beiden kein Paar mehr, im August 2025 gaben sie die Trennung bekannt.

Konflikte beim Co-Parenting

Laura Maria und Pietro leben seither getrennt und führen eine «Co-Parenting-Beziehung». Über die Komplikationen spricht Laura in der Sendung auch. «Er hat seinen Job, ich hab meinen Job und ab und zu kommt es vor, dass er es zeitlich nicht schafft, die Kinder zu nehmen und dann bleibt es an mir hängen, weil ich die Mama bin.» In diesen Situationen kriegen sie sich in die Haare, wie Laura verrät. Im Grossen und Ganzen ist sie aber glücklich, so wie es läuft. Pietro kommentierte die Talkshow mit: «Schön geredet».

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Stella Regenscheit

Stella Regenscheit (str), arbeitet seit 2026 für 20 Minuten. Sie ist Praktikantin im People-Ressort.

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