ESPNSources: Browns' sack leader Graham (knee, ankle) set to miss a few weeksRTP Desporto18h30 Cristiano Ronaldo merece despedida com dignidadeDaily MaverickSA doesn’t know how many leopards it has. Trophy hunting quotas are setESPN DeportesQué sigue para Clark y las Fever tras ser eliminadasThe Jerusalem PostAbu Shehadeh withdraws after Supreme Court signals disqualificationBollywood HungamaEXCLUSIVE: BIG BREAKTHROUGH for Salman Khan’s Maatrubhumi as it gets government clearance; revised film shows India-China ties in a positive lightZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFGlobal NewsPilots of deadly Miami plane crash weren’t warned of tailwinds, report saysScreen RantTitus Welliver's DC Return With New Crime Series Earns Stellar Rotten Tomatoes ScoreStraits Times SportPretorius smashes highest ever score in T20 cricketColliderHarry Potter: How HBO Turns Britain Into One Wizarding WorldFox NewsFanatics Sportsbook Promo Code FOXNEWS350: Bet $20, Get $350 on Ducks vs Golden Knights
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, October 2, 2026

Angespannte Energiemärkte – G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Ölreserven frei

Translate
  • Die G7-Staaten haben sich auf die Freigabe von bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl geeinigt.
  • Dies erklärten die G7‑Staaten in einer gemeinsamen Erklärung.
  • Demnach soll die koordinierte Freigabe über die Internationale Energieagentur (IEA) unverzüglich anlaufen und über einen Zeitraum von vier Monaten erfolgen.

Die Massnahmen sollen die angespannten Energiemärkte entlasten. Weiter sei auch eine vorgezogene, erhebliche Freigabe von Diesel innerhalb der ersten 20 Tage durch die G7-Mitglieder und ihre Partner geplant.

Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte, die G7-Staaten hätten vereinbart, ihre Massnahmen weiter abzustimmen, um die Öllieferungen durch die Strasse von Hormus zu sichern. In ihrer Erklärung bekräftigten die G7-Staaten ihre Verpflichtung, auf Exportbeschränkungen für Energie und Energieträger untereinander zu verzichten.

Industrieanlagen mit mehreren Schornsteinen und Rohrleitungen.
Legende: Zu der Gruppe gehören neben Frankreich die USA, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Kanada und Japan. REUTERS/Stephane Mahe/File Photo

Dies gilt als Signal an die USA, die zuvor mit einem einseitigen Exportverbot für Diesel gedroht hatten. Die G7 forderten die IEA auf, die sofortige und vollständige Umsetzung der im März vereinbarten Verpflichtungen zu überwachen.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.