PunchEKSU appoints new registrarוואלהמשמר החופים הסיני: מזהירים את הפיליפינים להפסיק לאלתר את "הפעולות הפרובוקטיביות"The Jerusalem PostNAZA, the money trail, and what the film leaves out about October 7 - opinionESPNTransfer rumors, news: Real Madrid, Barcelona track Man City-bound USMNT star SullivanInquirerRidon says trial remarks meant to explain, not influence impeach courtDaily MaverickFRENCH LETTER: All I Know… Thoughts on travel, book tours and school visitsInquirer EntertainmentNawat Itsaragrisil’s Miss Universe license agreement in jeopardyCNN TürkİTALYA'DA TÜRK TIR'INA BASKIN! Silahlı saldırganlar şoförü darbettiThe Straits Times7 weeks’ jail for ex-executive director of madrasah who misappropriated over $68k of its moneyCNN بالعربيةمعايير ثلاثة تحدد الفائز بالكرة الذهبية.. فكيف تبدو حظوظ ميسي ومبابي ويامال والبقية؟سكاي نيوز عربيةالعربية في العصر الرقمي.. قيمة اقتصادية تعزز الهوية والإبداعWirtualna PolskaRepublika w służbie Krala; Urban ogłosił powołania do kadry [SKRÓT PORANKA]
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, September 18, 2026

Marktbericht: DAX dürfte zum Wochenschluss zurückfallen

Translate
Blick auf das Börsenparkett der Frankfurter Börse.

Marktbericht

Kursverluste erwartet DAX dürfte zum Wochenschluss zurückfallen

Stand: 18.09.2026 • 07:46 Uhr

Zumindest der Start dürfte für den DAX heute holprig verlaufen. Dabei sollten sinkende Ölpreise eigentlich stützen. Auch die Vorgaben aus den USA und Asien fallen stark aus - aber die Verunsicherung bleibt hoch.

Gestern war der DAX mit einem Plus von 0,7 Prozent auf 25.716 Punkten aus dem Handel gegangen. Sinkende Ölpreise hatten für freundliche Stimmung gesorgt. Die Zinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve wurde gelassen aufgenommen. "Die Anleger fanden es beruhigend, dass die Fed angesichts der lauten Forderungen Donald Trumps nach niedrigeren Zinsen standhaft blieb, was die Glaubwürdigkeit der Fed stärkt", sagte Susannah Streeter, Chef-Anlagestrategin bei Wealth Club.

"Ölmarkt nicht mehr prognostizierbar"

Vom Rohstoffmarkt kommen aktuell zumindest keine weiteren negativen Signale. Die Hoffnung auf alternative Lieferwege für Öl aus dem Nahen Osten sorgt für eine leichte Entspannung, die Ölpreise sinken zum dritten Mal in Folge. Die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um 0,8 Prozent auf 103,94 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,7 Prozent schwächer bei 101,15 Dollar.

Allerdings stellt sich die Frage, welche Bedeutung den Bewegungen am Ölmarkt noch beizumessen ist. Die US-Großbank JP Morgan hat nach eigenen Angaben zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Krieges keine klare Prognose mehr für die Ölmärkte.

"Wir wissen einfach nicht, wie wir den Ausgang modellieren sollen", schrieben die Analysten der Bank in einer Studie. Sechs Monate nach Beginn des Konflikts seien viele wirtschaftliche rote Linien überschritten worden, ohne dass eine Lösung in Sicht sei.

Wall Street mit deutlichem Plus

Die Vorgaben aus Asien und den USA fallen freundlich aus. Nachlassende Ölpreise und robuste Arbeitsmarktdaten hatten der Wall Street Auftrieb gegeben. Die Anleger griffen vor allem bei Technologie-Werten zu. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,6 Prozent höher auf 51.778 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 rückte um 1,1 Prozent auf 7.638 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 1,7 Prozent auf 26.418 Punkte.

In Asien legt der Nikkei zur Stunde um fast zwei Prozent zu. Die Erholung der Technologietitel zieht auch in Japan den Leitindex nach oben. Im Mittelpunkt des Interesses stand die Bank of Japan (BOJ), die ihren Leitzins wie erwartet auf ein 31-Jahres-Hoch von 1,25 Prozent anhob. "Entscheidend für die Märkte ist nicht nur, ob die BOJ die Zinsen anhebt, sondern auch, wie sie dies tut und wie Gouverneur Kazuo Ueda den weiteren Weg kommuniziert", sagte Währungsstratege Michael Wan von MUFG.

BDI hebt Wachstumsprognose

Die Wachstumsaussichten hellen sich auf, heißt es vom Bundesverband der Deutschen Industrie. Der BDI erhöht seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr. Die deutsche Wirtschaft soll in diesem Jahr um ein Prozent wachsen. Bisher hatte der BDI ein Plus von 0,6 Prozent erwartet. Auch Wirtschaftsforschungsinstitute hatten ihre Erwartungen für 2026 zuletzt erhöht, zeigten sich aber optimistischer als nun der BDI.

Der BDI weist darauf hin, dass vor allem staatliche Ausgaben das Wachstum treiben würden, also Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung. Private Investitionen blieben dagegen schwach.

View the original on Tagesschau

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.