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Tuesday, October 27, 2026

«Da kommt einer mit Latschen und einem Netz, bin verwirrt»

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«Bachelorette»-Auftritt geht nach hinten los

«Da kommt einer mit Latschen und einem Netz, bin verwirrt»

Nach dem Dschungelcamp-Rummel und ihrem Kultspruch «peinleeech» steht Ariel nun selbst im Zentrum: Auf 3+ entscheidet die Baslerin ab 26. Oktober, wer von den 21 Männern nach Hause fliegt und wer in Thailand bleiben darf.

Publiziert: 26.10.2026 um 17:36 Uhr

  • Ariel (23) startet am 26. Oktober auf 3+ als «Bachelorette»
  • Die Baslerin wurde durch Reality-TV und Dschungelcamp bekannt
  • In Thailand buhlen 21 Männer um sie; sie sucht Kinderliebe und Ruhe
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Saskia SchärRedaktorin People

«Ich bin die beste ‹Bache­lorette›, die es je gab!» Diese Ansage macht Reality-TV-Star Ariel (23) vor dem Start der neuen Staffel gegenüber den Kollegen der «Glückspost». Nach der ersten Folge am Montagabend lässt sich das weder bestätigen noch dementieren, denn die «Bachelorette» blieb eher handzahm und erhielt deutlich weniger Sendezeit als erwartet.

Die erste Stunde der Sendung hätte man sich sparen können, da hauptsächlich die Zimmervergabe der Herren thematisiert wurde, die sie teils mittels Armdrücken entschieden. Zur Erinnerung: Sie sucht eigentlich einen reifen, bodenständigen Typen. Etwas mehr Ariel hätte der Sendung insbesondere am Anfang zwischen den ganzen «Bro»-Ausrufen richtig gutgetan.

«Ich bin auf der Suche nach meinen König, nicht nach meinem Prinzen»

Die Kandidaten, die besonders gerne lautstark kommunizieren, haben ihrer Kreativität beim ersten Kennenlernen mit Ariel freien Lauf gelassen und ihren Namen dabei als Steilvorlage genutzt. So hat sie nicht nur mehrere «Arielle, die Meerjungfrau»-Puppen erhalten, sondern gar ihren Prinzen Eric. Dieser kam in Form von Kandidat Chris (26), der sich lieber Chyna nennt, daher. Er hatte sich eigens ins Kostüm des Disney-Prinzen geschmissen. Dabei machte er allerdings einen Denkfehler: «Ich bin auf der Suche nach meinem König, nicht nach meinem Prinzen, weil ich bin eine Queen und ich brauche einen König», stellt Ariel später vor der Kamera klar.

Den Vogel abgeschossen – oder eher den Fisch? – hat hingegen Kandidat Arlind (21). Er entstieg nicht wie die anderen Kandidaten dem Auto, sondern direkt dem Meer. «Da kommt ein Mann aus dem Wasser mit Latschen und einem Netz in den Händen, ich bin verwirrt», kommentiert Ariel. Für weitere Verwirrung sorgt sein Alter: Er ist 21 und nicht wie von ihr vermutet 40.

Für die Sprüche mit Kult-Potenzial zeigt sich dieses Mal allerdings nicht Ariel selbst verantwortlich, sondern Kandidat Antonio (31). «Du bist schöner als in meinen Erwartungen», erklärt ihr der Metzger. Das kann man nun so oder so verstehen. Doch klar ist: Der Zwillingspapa ist grosser Fan der Baslerin. «Sie ist genau mein Beutelschema.» Und nein, das ist kein Schreibfehler.

Ermüdende Diskussionen

Unerwarteterweise sorgt für einmal nicht Ariel für Drama, das schaffen die Jungs auch ganz alleine. Dabei geht es immer wieder um die Frage, wer in dem Format wirklich auf der Suche nach der grossen Liebe ist und wer lediglich nach Bekanntheit strebt. Ganz unberechtigt ist die Diskussion bei all den Content Creators, Rappern und Reality-TV-erfahrenen Kandidaten nicht.

Wer es wirklich ernst mit ihr meint, wird Ariel in den nächsten Wochen herausfinden müssen. Nach der ersten Folge ist allerdings fraglich, ob sie ihren reifen und bodenständigen Traummann tatsächlich unter den 21 Kandidaten finden wird.

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