Erstes Interview nach Umzug – Prinz Harry schwärmt von Rückkehr – doch der Neustart holpert

- Einen Monat nach dem Umzug zieht Prinz Harry erstmals Bilanz über das Leben in Grossbritannien: Es sei grossartig, wieder auf britischem Boden zu sein.
- Archie und Lilibet hätten sich gut eingelebt und seien glücklich in der Schule, sagt Harry dem kanadischen TV-Sender CTV.
- Für die Rückkehr nach sechs Jahren in den USA gebe es «viele Gründe».
Beruflich findet Harry derweil zurück in eine vertraute Rolle.
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Bild 1 von 3. Am 17. September absolviert Harry bei den ersten Invictus Spirit Awards in London einen seiner ersten öffentlichen Termine seit der Rückkehr. Für solche Termine reiste Harry in den letzten Jahren jeweils aus Kalifornien nach Grossbritannien – nun sind sie wieder Teil seines Alltags. Bildquelle: Getty Images / Chris Jackson.
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Bild 2 von 3. Drei Tage später ist Harry bei den WellChild Awards in London zu Gast. Die Organisation unterstützt schwer kranke Kinder und ihre Familien; Harry ist seit 2007 ihr Patron. Hier zeigt ihm die ausgezeichnete Sofia Dobson ein Erinnerungsbuch über ihre Begegnung mit Metallica. Bildquelle: Getty Images / Aaron Chown.
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Bild 3 von 3. Auch die Invictus Games 2027 beschäftigen Harry bereits intensiv: An einer Schule in Birmingham lanciert er das Bildungsprogramm INSPIRE. Es soll Schülerinnen und Schüler mit den Themen der von Harry gegründeten Veteranen-Sportveranstaltung vertraut machen. Bildquelle: Getty Images / Aaron Chown.
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Im Rahmen des Umzugs verwies der britische «Guardian» bereits auf die Invictus Games 2027 in Birmingham – Harrys Sportveranstaltung für Armee-Veteranen. Harry bestätigt nun, dass der Schulalltag der Kinder ihm mehr Zeit für Invictus gebe.
Seine Frau Meghan hat seit der Rückkehr noch keine eigenen öffentlichen Termine wahrgenommen.
Auch der alte Konflikt kehrt zurück
Ganz reibungslos verlief der Neustart nicht: Nach zwei Tagen wechselten Archie und Lilibet die Schule – wegen Bedenken des Sicherheitsteams beim Schulweg.
Damit ist auch die Sicherheitsfrage zurück: Noch 2025 hatte Harry erklärt, ohne Polizeischutz könne er seine Familie nicht nach Grossbritannien bringen. Nun wird sein Schutzstatus neu geprüft.
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