Ariana Grande verabschiedet sich tränenreich von der Bühne

- Ariana Grande hat ihr letztes Konzert der «Eternal Sunshine Tour» in der O2 Arena in London mit emotionalen Worten beendet.
- Die 33-Jährige hat eine Pause vom Rampenlicht angekündigt – wann sie zurückkehrt, ist offen.
- Nach 41 Auftritten in den USA, Kanada und Grossbritannien fiel Grande der Abschied sichtlich schwer.
US-Sängerin Ariana Grande hat bei ihrem Bühnenabschied am Dienstagabend emotionale Worte an ihre Fans gerichtet. Das Konzert in London war das letzte vor ihrem angekündigten Rückzug aus der Öffentlichkeit. Grande dankte dem Publikum und bezeichnete ihre «Eternal Sunshine Tour» als eine der «schönsten und aussergewöhnlichsten Erfahrungen» ihres Lebens.
Nach insgesamt 41 Auftritten in den USA, Kanada und Grossbritannien fiel Grande der Abschied sichtlich schwer. Sie habe versucht zu sprechen, «ohne komplett in Tränen auszubrechen», sagte sie. «Ich werde diese Erfahrung immer in Ehren halten. Ich habe die besten Fans der ganzen Welt und das schon immer», sagte sie.
Ariana Grande muss auf Plateau-Stiefel verzichten
Im August hatte die 33-Jährige über ihren Sprecher eine Pause vom Rampenlicht ankündigen lassen. Nach der Konzertreihe wolle sie sich «aus der Öffentlichkeit zurückziehen». Sie freue sich darauf, die Tour gesund und glücklich zu beenden und anschliessend eine wohlverdiente Pause von öffentlichen Auftritten und der damit verbundenen ständigen Beobachtung einzulegen.
Am Montag hatte Grande ihre Fans über soziale Medien wissen lassen, dass sie ihre für sie typischen 15 Zentimeter hohen Plateau-Stiefel nach einer Fussverletzung gegen anderes Schuhwerk austauschen müsse. Sie versicherte, es gehe ihr besser – auch wenn sie auf der Bühne nun einige Zentimeter kleiner sei.
Ihre Fans blieben ihrem Stil dennoch treu: Im Publikum waren hohe Schuhe, Katzenohren und Pferdeschwänze zu sehen. Grande bemerkte die Mühe ihrer Anhänger und bedankte sich dafür, dass sie die Konzerte zu etwas Besonderem machten. Wann Grande wieder öffentlich zu sehen sein wird, ist nicht bekannt.
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Konstantin Furrer (fur) arbeitet seit 2017 für 20 Minuten. Seit 2022 Newsdesk-Leiter, daneben Blattmacher und Mitglied der Redaktionsleitung.
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