Puma-Alarm in München: Polizei sucht mit Drohnen und Helis

- In der Nähe des Münchner Flughafens soll ein freilaufender Puma unterwegs sein.
- Das Tier wurde in Moos in der Gemeinde Oberding gesichtet; eine Verbindung zu einem nahen Zirkus wird geprüft.
- Das Landratsamt Erding warnt zur höchsten Vorsicht und bittet, die Polizei unter +49 8122 9680 zu informieren.
Im deutschen Bundesland Bayern ist in der Nähe des Münchner Flughafens möglicherweise eine freilaufende Raubkatze unterwegs. Dies berichtet die «Bild»-Zeitung mit Berufung auf die örtlichen Behörden. Die Raubkatze, ersten Berichten zufolge ein Puma, wurde demnanch in Moos in der Gemeinde Oberding gesichtet.
«Nach erster fachlicher Einschätzung könnte es sich um einen Puma handeln», sagte eine Sprecherin des Landratsamtes Erding zur Zeitung. Es sei noch unklar, woher das Tier stamme, man habe aber Erkenntnisse über einen Zirkus in der Region.
Die Behörden raten im Gebiet zu höchster Vorsicht. Kinder sollen nur beaufsichtigt draussen spielen, Hunde immer an der Leine geführt werden. Wer das Tier sichtet, soll sich der Raubkatze auf keinen Fall nähern, sondern stattdessen die Polizei oder das Landratsamt unter +49 8122 9680 informieren.
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Benedikt Hollenstein (bho) ist seit 2021 bei 20 Minuten. Er schreibt für den Newsdesk und übernimmt dort auch Tagesleitungsschichten.
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