Daily MaverickFRENCH LETTER: Pastafarians staring intently at the sunPunchOsun’s renewable energy policies earn Adeleke top awardוואלהאוקראינה: ארבעה נהרגו מתקיפת כטב"ם רוסי על אוטובוס בחרסוןThe Jerusalem PostHind Rajab Foundation files war crimes complaint in India against anonymous Israeli travelerInquirer EntertainmentSue Ramirez mourns mom Chit’s deathBollywood HungamaEXCLUSIVE: Namit Malhotra on taking Ramayana to ScreenX and 4DX, “Our collaboration with CJ 4DPLEX enables us to bring this iconic film in innovative formats that match its scope and vision”UOLIrã amplia pressão sobre países do Golfo em meio à crise no Estreito de OrmuzSky TG24Prezzo diesel, Marsiglia (FederPetroli): "Rischiamo gasolio a 3 euro al litro"Hong Kong Free PressHong Kong father jailed for 22 years for decade-long sexual abuse of daughterХабрДрайвер шагового двигателя с векторным управлениемDigital SpyNetflix strikes back against Tyra Banks after docuseries falloutGlobal NewsDNA technology helps identify New Brunswick woman decades after death
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, August 19, 2026

Viele noch verschüttet: Erdrutsch in kamerunischem Goldbergwerk fordert über 100 Tote

Translate

Viele noch verschüttet

Erdrutsch in kamerunischem Goldbergwerk fordert über 100 Tote

Im kamerunischen Goldbergwerk Zamboi an der Grenze zur Zentralafrikanischen Republik kam es am Dienstag zu einem schweren Bergbau-Unglück. Bei einem Erdrutsch wurden über 100 Menschen getötet. Noch immer sind viele Bergarbeiter verschüttet.

Publiziert: vor 4 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Mindestens 107 Tote bei Erdrutsch im Goldbergwerk Zamboi in Kamerun
  • Instabile Erde und gefährliche Arbeitsbedingungen
  • Rund um Garoua-Boulaï operieren viele illegale Minen ohne Schutzmassnahmen
Sandra_Marschner_Praktikantin News_Ringier Blick_1-Bearbeitet.jpg

Sandra MarschnerRedaktorin News-Desk

Horror im Osten Kameruns: Bei einem Erdrutsch im Goldbergwerk Zamboi haben am Dienstag nach derzeitigem Stand mindestens 107 Menschen ihr Leben verloren. Das berichten lokale Medien. Der Einsturz ereignete sich gegen 14 Uhr in dem Bergwerk nahe des Ortes Garoua-Boulaï, an der Grenze zur Zentralafrikanischen Republik.

Noch immer seien viele Menschen verschüttet, erklärte der Bürgermeister von Garoua-Boulaï, Amadou Abdon, gegenüber dem Sender Télé'Asu. Die Zahl der Todesopfer wird deshalb voraussichtlich noch steigen. Die Rettungskräfte sind weiterhin vor Ort.

Lebensgefährliche Arbeitsbedingungen

Berichten zufolge ist die Erde in den Abbaugebieten der Ostregion (wie in Batouri oder nahe Garoua-Boulaï) extrem instabil. Unfälle durch Erdrutsche kommen daher regelmässig vor.

Auch werden viele Goldminen illegal betrieben. Arbeiter finden sich dabei – oft ohne Schutzkleidung – hochgiftigem Quecksilber ausgesetzt, das zum Herauslösen des Golds aus dem Gestein eingesetzt wird. 

View the original on Blick

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.