Adenokarzinom entfernt – Krebs hat bei Papst Leo XIV. nicht gestreut

- Papst Leo muss sich laut seinen Ärzten nach der Lungenkrebs-Operation keiner weiteren Behandlung unterziehen.
- Ihm war vergangene Woche der untere rechte Lungenlappen entfernt worden.
Gewebeuntersuchungen hätten die Diagnose eines Karzinoms der Lunge bestätigt, der Tumor sei aber lokal begrenzt geblieben, heisst es in einer vom Vatikan veröffentlichten Erklärung der Chefchirurgen Stefano Margaritora und des Leibarztes des Papstes, Luigi Carbone. «Eine anschliessende onkologische Beurteilung hat bestätigt, dass keine weitere Therapie erforderlich ist.»
In der vergangenen Woche waren die Prognose und der weitere Verlauf noch unklar gewesen. Dem 71-jährigen Papst Leo sei bei einer Operation der untere rechte Lungenlappen entfernt worden, hatte der Vatikan mitgeteilt. Dabei sei der Verdacht auf ein Adenokarzinom bestätigt worden, eine häufige Form von Lungenkrebs.
Papst Leo gilt für einen Kirchenführer als verhältnismässig jung. Leo treibt Sport, spielt unter anderem Tennis und ist nicht als Raucher bekannt. Auch gesundheitliche Probleme gab es keine. Vom 6. bis zum 17. November plant der Papst eine Reise nach Uruguay, Argentinien und Peru.
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