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Saturday, September 26, 2026

OL-EM in Litauen – Freud und Leid bei den Aebersolds über die Mitteldistanz

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Am Donnerstag hatte Fabian Aebersold an der Orientierungslauf-EM im litauischen Druskininkai über die Langdistanz Silber geholt. Zwei Tage später durfte er schon über seine nächste Medaille jubeln. Der 25-Jährige lief über die Mitteldistanz zu Bronze.

Aebersold musste sich einzig dem überlegenen Kasper Harlem Fosser aus Norwegen und dem Schweden Anton Johansson geschlagen geben. Auf die Siegerzeit von Fosser verlor der Schweizer knapp zwei Minuten. Nach hinten war es eng: Nur 11 Sekunden nach Aebersold klassierte sich der Finne Olli Ojanaho auf dem 4. Rang. Die Spitzenläufer hatten alle ein sehr konstantes Rennen gezeigt, bei allen Zwischenzeiten belegten die Top 3 auch ihren letztlichen Rang im Ziel.

Simona Aebersold enttäuscht

Im Frauen-Rennen setzte es durchaus überraschend keine Schweizer Medaille ab. Simona Aebersold, die am Donnerstag wie ihr Bruder Silber geholt hatte, lief auf den 6. Rang. Bereits früh hatte sie sich einen grossen Rückstand eingehandelt. Der Sieg ging an die Schwedin Hanna Lundberg, sie gewann vor Pia Young Vik (NOR) und Venla Harju (FIN). Auch Topfavoritin und Langdistanz-Europameisterin Tove Alexandersson kam nicht auf Touren. Die Schwedin musste sich mit Rang 39 begnügen.

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