Tödlicher Carunfall im Engadin – Bündner Staatsanwalt eröffnet Verfahren gegen Car-Chauffeur

- Bei einem Carunglück letzten Donnerstag im Engadin starben fünf Personen.
- Nun eröffnet die Bündner Staatsanwalt ein Verfahren gegen Car-Chauffeur
- Das bestätigt die Behörde gegenüber dem Regionaljournal Graubünden von SRF.
Nach dem Carunglück im Engadin hat die Staatsanwaltschaft Graubünden ein Verfahren gegen den Chauffeur eröffnet. Es bestehe der Verdacht der mehrfachen fahrlässigen Tötung und Körperverletzung. Dies bestätigten die Ermittlungsbehörden auf Nachfrage des Regionaljournals Graubünden von SRF.
Es handle sich in einem solchen Fall um ein standardmässiges Vorgehen. Der Chauffeur befinde sich nicht in Haft. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Konkrete Hinweise seien noch nicht ausgewertet worden.
Beim Carunfall vergangenen Donnerstag starben fünf Menschen. Zahlreiche weitere wurden verletzt. Der Reisecar war von Zernez in Richtung Susch unterwegs, als er bei einer Baustelle von der Strasse abkam und seitlich umkippte.
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