The Jerusalem PostWhat happens when ideology becomes more important than the people? - opinionESPNUtah DT Wallace under rape investigation, allegedly sent videos on social mediaESPN DeportesYankees y Brian Cashman acuerdan un nuevo contratoDaily MaverickGROUNDUP: High court sets aside multibillion-rand ARV contracts over procurement irregularitiesZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFBillboardChaka Khan to Receive Classic Soul Honor at 2026 Soul Train AwardsVarietySony Pictures TV Signs Content Creator Thea Von Engelbrechten to First-Look Deal, Launches Animated Microdrama ‘Hazelwood’ (EXCLUSIVE)Business AMVerenigde Staten investeren 2 miljard dollar om Dyess-luchtmachtbasis klaar te maken voor B-21 Raider-bommenwerpersCBS NewsTrump says Iran is making up strikes on ships to drive up oil prices20 MinutenKuh-Virus Shamonda zum ersten Mal bei einem Menschen festgestelltANSAA Palazzo Chigi vertice per fare il punto sulla manovra, obiettivo l'ok in cdm prossima settimanaNOS TechToonaangevende gamestudio BioWare moet na 31 jaar deuren sluiten
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, October 22, 2026

EU: Starlink muss Dienst in der Ukraine wiederherstellen

Translate

Die EU hat Medienberichte über die Drosselung des Satellitendienstes Starlink in der Ukraine als „äußerst besorgniserregend“ bezeichnet und fordert Gründer Elon Musk zu einem sofortigen Kurswechsel auf. Zuvor hatte unter anderem das Wall Street Journal berichtet, Musk selbst sei für die Drosselung verantwortlich.

Das ukrainische Militär nutzt Starlink und das militärische Produkt Starshield parallel. In der vergangenen Wochen war es nach Angaben der Ukraine zu deutlichen Einschränkungen in der Servicequalität der Dienste gekommen. Davon waren offenbar vor allem Fluggeräte betroffen, die sich schneller als 160 km/h bewegen. Das habe negative Auswirkungen auf die Gefechtsführung mit Drohnen und erschwere die Abwehr von russischen Angriffen.

Musk hatte dazu zunächst erklärt, das militärische Starshield werde vom US-Militär und letztlich vom Weißen Haus kontrolliert. Starlink werde als kommerzieller Dienst von seinem Unternehmen SpaceX kontrolliert, dürfe aber nur zur Verteidigung und nicht für militärische Angriffe genutzt werden.

Präsident Donald Trump und US-Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Berichte, die US-Regierung sei für die Drosselung verantwortlich, wiederholt zurückgewiesen. Nun berichten US-Medien unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, Musk selbst habe die Drosselung angeordnet. Zuvor habe er sich mit dem Weißen Haus über das Vorgehen abgestimmt und dabei auch mit Trump selbst gesprochen.

Die US-Regierung weist die Verantwortung weiterhin von sich. US-Außenminister Marco Rubio hat am Mittwoch erneut betont, die US-Regierung habe keine Anweisungen für eine Drosselung erteilt. SpaceX oder Musk selbst haben auf Medienanfragen dazu nicht reagiert.

Inzwischen sollen die Starlink-Dienste in der Ukraine immer noch nicht vollständig wiederhergestellt sein. „SpaceX muss die vollständigen Dienste für die Ukraine dringend wiederherstellen, denn die Ukraine benötigt diese kritischen Verbindungen“, sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel.

Der Krieg in der Ukraine zeige, wie stark Europas Sicherheit vom Weltraum abhänge, betonte die Kommission. Deshalb arbeite die EU unter anderem aktiv an der Entwicklung und dem Aufbau eines neuen Satellitennetzwerks mit dem Namen IRIS2. Die Konstellation werde aus mehr als 300 Satelliten bestehen und solle sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke bestmögliche sichere Satellitenverbindungen bereitstellen. „Wir werden die Ukraine selbstverständlich vollständig daran beteiligen“, betonte der Sprecher.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.