heise+ | Fitbit Air vs. Whoop 5 am iPhone im Test: Messen, deuten, coachen
Zwei besonders leichte, displaylose Fitnessbänder folgen derselben Grundidee: Vergleichsweise unauffällig sammeln sie am Handgelenk kontinuierlich Daten, die Smartphone-App wertet sie aus. Das Konzept richtet sich an Nutzer, die eine Smartwatch oder Sportuhr gar nicht oder zumindest nicht regelmäßig tragen wollen, und trotzdem ihre Bewegung, Herzfrequenz, Schlaf und Erholung im Blick haben möchten.
- Fitbit Air und Whoop 5 verzichten auf ein Display.
- Der Praxistest vergleicht Messwerte, Kosten und KI-Coaches.
- Dabei zeigt sich, dass sie denselben Alltag bisweilen ganz unterschiedlich deuten.
Das Fitbit Air ist als klassischer Alltags-Tracker angelegt und in nur einer technischen Ausführung erhältlich. Trotz des vergleichsweise niedrigen Preises von knapp 100 Euro misst es neben den üblichen Aktivitäts- und Gesundheitswerten auch Temperatur und Blutsauerstoff und kann auf unregelmäßige Herzrhythmen hinweisen. Ein Update im Herbst soll zudem Trends zu Blutdruck, Insulinresistenz und Atemqualität ermitteln.
Whoop koppelt Funktionsumfang und Hardware an drei Jahrestarife: One mit Whoop 5.0 deckt für 199 Euro die grundlegenden Analysen ab, Peak ergänzt für 264 Euro unter anderem Stressmonitoring, Fitnessalter und ein kabelloses PowerPack. Life umfasst für 399 Euro das im Test verwendete Whoop MG mit EKG, Blutdruckeinblicken und Hinweisen auf unregelmäßige Herzrhythmen. Bei Schlaf, Belastung, Aktivität und Erholung, die in diesem Vergleich im Fokus stehen, arbeitet das MG wie das Whoop 5.0.
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