The Jerusalem Post‘Hager (Land),’ an epic story of Ethiopian immigrants, wins Best Israeli Film at Haifa festESPNClarity or confusion? Connelly on how Week 5's results impacted conference racesPunchTwo dead, one missing as floods hit Spain cityDaily MaverickSOCIAL (IN)SECURITY: A Cape Town mother buys bread on credit to stretch her children’s grants, then spends payday settling the debtRTP Desporto12h30 Henrique Calisto quer saída digna para Cristiano RonaldoSky TG24Istat, la pressione fiscale aumenta al 43,5%. Cala il potere d'acquisto delle famiglieZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFObservador DesportoAs notícias das 13hGlobal NewsU.S. Coast Guard suspends search for missing Ontario air ambulanceStraits Times SportFrom jiu-jitsu fighter Noah Lim a lovely lesson: Grace after gritABC NewsSouth Korea blames North Korean mines for border blast injuries and demands apologyسكاي نيوز عربيةمقاعد من الركام.. رحلة غزاوي لإعالة أسرته ومساعدة الطلاب
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 5, 2026

Irlands Trainer will nicht mehr gegen Israel spielen

Translate

Der irische Nationaltrainer Heimir Hallgrimsson hat die Europäische Fußball-Union UEFA dazu aufgefordert, Spiele zwischen Irland und Israel in Zukunft zu vermeiden. "Die UEFA muss eingreifen und etwas unternehmen", sagte der Isländer nach dem Rückspiel in der Nations League (1:1) dem irischen Fernsehsender RTE. Irland und Israel sollten nicht mehr gegeneinander spielen, betonte Hallgrimsson, "aber das ist nicht unsere Entscheidung, sondern die der UEFA".

Er wünsche jedenfalls "keiner Nationalmannschaft, dass sie das durchmachen muss, was wir in den vergangenen zwei Wochen durchmachen mussten".

Irland gewann Ende September bereits mit 3:0 gegen Israel.

29.09.2026 | 1:33 min

Wurde ein irischer Co-Trainer angespuckt?

Das Rückspiel war vom irischen Verband (FAI) bereits im Juni von Dublin ins serbische Backa Topola verlegt worden, nachdem es Forderungen nach einem Boykott als Protest gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen gegeben hatte. Beide Spiele wurden von hitzigen politischen Debatten begleitet.

Am Rande des Rückspiels soll es zu einem unschönen Vorfall gekommen sein. Nach Angaben irischer Medien hat der Fitness-Trainer der Nationalmannschaft behauptet, in der Halbzeit auf dem Weg in die Kabine von israelischer Seite angespuckt worden zu sein.

Belege oder Videoaufnahmen davon waren zunächst nicht bekannt. Auf Handyvideos aus dem Stadion in Serbien, wo die Partie ohne Zuschauer ausgetragen wurde, ist lediglich zu sehen, wie die Spieler und Betreuer etwas unruhig werden und eine Stimme ruft: "Seid clever."

Hallgrimsson übt Selbstkritik

Hallgrimsson wollte sich auf der Pressekonferenz nach dem 1:1 nicht zu der Szene äußern. "Ich werde das nicht kommentieren, das ist vermutlich etwas, das sich die Disziplinarkommission anschauen wird", sagte er. Auch in einem längeren Interview mit RTE ging Hallgrimsson nicht auf die Szene ein und verneinte lediglich die Frage, ob der "Vorfall" und die "Anschuldigungen eines Spuck-Vorfalls" seine Spieler beeinflusst habe.

Hallgrimsson hatte die Diskussionen rund um die Partien durch Aussagen bei der Nominierung des Kaders angeheizt. Nach dem Rückspiel sagte er erneut, er hätte diese besser unterlassen. "Heute denke ich, dass ich damals einen Fehler gemacht habe, weil ich meine persönlichen Gefühle und Ansichten hätte zurückstellen müssen, wenn ich als Sprecher einer Organisation und einer Gruppe auftrete."

Vier Tore, aber kein Sieger in Dublin: Mit dem insgesamt verdienten 2:2 zwischen Irland und Österreich werden die Gäste von Trainer Ralf Rangnick allerdings besser leben können.

02.10.2026 | 2:58 min

TV-Kameramann beim Fußballspiel

ZDFsportstudio Update:Dein ZDFsportstudio Newsletter

Alle Highlights aus Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal und die wichtigsten Nachrichten aus dem Sport.

Quelle: SID, dpa

Über dieses Thema berichtete das ZDF am 29.09.2026 im gemeinsamen Morgenmagazin mit der ARD ab 05:30 Uhr.

View the original on ZDF heute →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.