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Friday, October 23, 2026

«Der Job war offensichtlich nichts für sie»

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Ehemalige Trump-Pressesprecherin Karoline Leavitt über Nachfolgerin

«Der Job war offensichtlich nichts für sie»

Katie Zacharia ist nach nur fünf Tagen als Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump wieder weg. Vorgängerin Karoline Leavitt sagte bei Fox News, der Job sei «wohl nichts für sie» gewesen.

Publiziert: vor 27 Minuten

  • Katie Zacharia verlor den Sprecherposten bei Donald Trump nach nur fünf Tagen im Amt
  • Leavitt sagte bei Fox News, der Sprecherjob verlange intensive Vorbereitung für tägliche Auftritte
  • Der Posten bleibt vakant; als mögliche Nachfolger gelten aktuell Scott Jennings und Anna Kelly

Janine EnderliRedaktorin News

Katie Zacharia (41) schrieb mit ihrem Mini-Gastspiel als Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump (80) Geschichte: Nach nur fünf Tagen war Schluss. Ihre Vorgängerin, Karoline Leavitt (29), hat sich jetzt in einem Interview mit Fox News zu den Auftritten der 41-Jährigen geäussert. Dabei sagte sie ihre ehrliche Meinung: «Der Sprecherjob war wohl nichts für sie. Er verlangt intensive Vorbereitung.»

Blitzkarriere von Kalifornierin (41)

Zacharias Blitzkarriere endete schneller als die von Anthony Scaramucci (62), der 2017 nach elf Tagen gehen musste. Nach ihrem Abgang sah sich US-Präsident Trump der Kritik ausgesetzt, nicht auf die Bedenken seiner Stabschefin Susie Wiles (68) eingegangen und Zacharia dennoch ernannt zu haben.

Leavitt verteidigte Trump jedoch: «Manchmal weiss man erst, wie jemand abschneidet, wenn er tatsächlich vor die Presse tritt.»

Auftritt wurde zum Fiasko

Zacharia begann ihre kurze Amtszeit am Montag, 12. Oktober, nachdem sie in Windeseile von Kalifornien nach Washington umgezogen war. Bereits am folgenden Tag stand sie – sichtlich nervös – vor den Kameras des Pressezentrums. Der Auftritt wurde zum Desaster. Drei Tage später war sie ihren Job wieder los.

Insider warfen dem Weissen Haus vor, sie «zum Abschuss freigegeben» zu haben. Obwohl sie gescheitert ist, bleibt Zacharia Trump loyal und betont praktisch täglich in den sozialen Medien, wie Trump das Leben für die Amerikaner zum Guten wende. Zurück in Kalifornien betonte die vierfache Mutter, sie unterstütze den Präsidenten und seine Politik uneingeschränkt.

Suche läuft weiter

Der Posten als Pressesprecher bleibt vakant – und Trump steht vor einer heiklen Entscheidung. Leavitt, die bis August 2026 selbst Trumps Sprecherin war und nach einer Babypause zurücktrat, unterstützt die Suche nach einer geeigneten Nachfolgerin. «Hart, klug, loyal» müsse die Person sein, sagte sie. Genannt werden Namen wie Scott Jennings (48), ein erfahrener CNN-Gastkommentator, und Anna Kelly (29), die derzeitige Vizesprecherin des Weissen Hauses.

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