The Jerusalem PostUkrainian evacuees reach Belarus as Melania Trump-brokered Oleshky ceasefire takes effectESPN DeportesLiga MX A2026: Panorama y Liguilla al momentoPunchNCDC identifies two suspected Ebola cases in North-EastESPNCurry's ankle-breaker on Luka highlights Warriors' stunning 25-point comebackInquirerOPAPRU hails, encourages Bangsamoro ParliamentZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioSportstarCommonwealth Kabaddi Championships 2026 Final LIVE SCORE: Indian Women win the trophy! Indian men up nextAntara NewsTrade Ministry calls on university students to become exporters7sur7Affaire Lenoci: un dispositif de sécurité maximal pour l’ouverture de la procédure en appelWirtualna PolskaMistrz "strategicznego spokoju" szefem ONZ? [OPINIA]DeadlineIndian Filmmaker Sanjay Gupta Dies: ‘Kaante’ Director Was 57Straits Times SportReserve driver Hirakawa replaces Ocon for F1 race debut with Haas
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, October 31, 2026

Bei Wahlkampfauftritt in Florida: Trump wettert gegen "Kommunisten" unter Demokraten

Translate

Bei Wahlkampfauftritt in FloridaTrump wettert gegen "Kommunisten" unter Demokraten

31.10.2026, 14:09 Uhr

00:00

02:44

629366134
Donald Trump bei seinem Auftritt in Daytona Beach. (Foto: picture alliance / AP Photo/Jacquelyn Martin)

Kurz vor den Kongresswahlen kämpft US-Präsident Trump um seine Macht - doch selbst einst sichere Republikaner-Hochburgen wackeln. Also schürt er die Angst vor angeblichen Kommunisten und lockt mit 5000 Dollar für jeden Erwachsenen.

Wenige Tage vor den US-Kongresswahlen hat Präsident Donald Trump bei einem Wahlkampfauftritt in Florida die Demokraten erneut scharf attackiert. Die Kundgebungen seiner Republikaner hätten nur einen Zweck: zu verhindern, dass bei den Midterms "Kommunisten, die Amerika hassen", die Kontrolle über den US-Kongress übernähmen, sagte Trump am Freitagabend (Ortszeit) vor Anhängern in Daytona Beach. Auch mehrere demokratische Kongresskandidaten griff er persönlich an.

Zugleich erneuerte Trump sein Versprechen, jedem erwachsenen US-Staatsbürger 5000 Dollar zu zahlen, falls seine Republikaner bei der Wahl am Dienstag die Mehrheit in beiden Kongresskammern verteidigen. Experten bezweifeln allerdings, dass der Präsident eine solche Auszahlung rechtlich durchsetzen könnte.

Zuvor hatte sich Trump im Weißen Haus verhaltener zu den Wahlchancen seiner Partei geäußert. "Ich glaube, wir haben eine Chance, gut abzuschneiden. Vielleicht sogar sehr gut", sagte er. Zugleich räumte er ein, dass die Partei des amtierenden Präsidenten bei den Zwischenwahlen üblicherweise Verluste hinnehmen müsse.

Auftritte in Kansas und Iowa

Für Wirbel hatte zuletzt Trumps Wahlkampfkalender gesorgt. Am Donnerstag waren zwei geplante Auftritte in den Bundesstaaten Kansas und Iowa abgesagt worden. Einen Tag später wurden sie für Sonntag wieder angesetzt. Beide Bundesstaaten hatte Trump 2024 deutlich gewonnen, nun sind sie für seine Partei überraschend umkämpft. Trump begründete die Kehrtwende damit, dass sich Republikaner vor Ort einen persönlichen Auftritt statt einer virtuellen Kundgebung gewünscht hätten.

Bei der Wahl am Dienstag werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Senatssitze neu vergeben. Die Demokraten wollen den Republikanern mindestens eine der beiden Kongresskammern abnehmen, um Trumps Handlungsspielraum einzuschränken. Gestiegene Lebenshaltungskosten und der Iran-Krieg belasten die Partei des Präsidenten. Bis Freitag hatten bereits 47,9 Millionen Menschen vorzeitig abgestimmt - ein Rekord.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.