Verena Kerth plant Baby: Wird Reto Hanselmann bald Papi?
Verena Kerth (45) wünscht sich ein Kind – und der Vater könnte ihr guter Freund Reto Hanselmann (45) werden. Die beiden diskutieren bereits über Details wie Wohnsituation und Verantwortung. Blick hat beim Event-Veranstalter nachgefragt.
Publiziert: vor 15 Minuten
Aktualisiert: vor 14 Minuten
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Verena Kerth (45) und Reto Hanselmann (45) denken über gemeinsames Kind nach
- Trotz nicht-traditioneller Familienplanung: Beide diskutieren ernsthaft über Verantwortung und Wohnsituation
- Hanselmann lässt seine Zeugungsfähigkeit prüfen, bevor weitere Schritte folgen
Wenn jährlich am Oktoberfest in München das Bier fliesst, werden auch die Stars redselig. Auch Verena Kerth (45) war nach dem Anstich auf der Wiesn offenbar in Plauderlaune. Und verriet prompt ein brisantes Geheimnis: Der Reality-Star wünscht sich ein Kind. «Ich hatte während meiner Karriere nie einen unbändigen Baby-Wunsch. Aber seit rund zwei Jahren ist er präsenter da», sagt sie der «Münchner Abendzeitung».
Die Ex-Freundin von Marc Terenzi (48) und Oliver Kahn (57) ist jedoch Single. Und hat deshalb ihren guten Schweizer Freund Reto Hanselmann (45) auf das Thema angesprochen. Der Event-Veranstalter und Kerth kennen sich seit vielen Jahren. «Auf Reto kann ich mich immer verlassen. Er ist verbindlich, anständig und blitzgescheit. Er wäre ein super Vater. Gerade in der heutigen Zeit, in der jede zweite Ehe scheitert, ist doch ein Baby mit dem schwulen besten Freund eine ideale Möglichkeit», findet sie.
Kein Schnellschuss
Heisst es für Hanselmann also bald Schoppen statt Mass und Brei statt Brezn? Gegenüber Blick bestätigt er, dass er mit Verena Kerth schon länger über das Thema spricht: «Ich habe dieses System bei einer sehr engen Freundin von mir gesehen, deshalb habe ich überhaupt angefangen, darüber nachzudenken.»
Für ihn als schwulen Mann sei das Thema Kinder vorher nie konkret gewesen, «auch wenn ich natürlich gerne Papi wäre».
Aber: «Ein Kind braucht Zeit und es bedeutet Verantwortung, deshalb ist das etwas, was wir nicht einfach auf die Schnelle entscheiden können.» Aktuell rennt Hanselmann von Veranstaltung zu Veranstaltung und hat kaum einen freien Tag im Terminkalender.
Nächster Schritt: Spermientest
Eine Schnapsidee ist es also für beide nicht. Man diskutiert auch bereits wichtige Punkte wie etwa die Wohnsituation. Kerth lebt in Deutschland, Hanselmann in Zürich. «Für mich persönlich ist es wichtig, dass ein Kind Mutter und Vater hat und es auch mit beiden Elternteilen im Leben aufwächst.» Dass dies möglich ist, auch wenn man eine Familie nicht als Paar gründet, hat er in seinem Umfeld erlebt und gesehen.
Heute und morgen werden die beiden aber noch keinen Schwangerschaftstest kaufen. «Ich weiss ja noch nicht einmal, ob ich zeugungsfähig bin», sagt Hanselmann. Deshalb will er jetzt seine Spermien testen lassen – «und dann sehen wir weiter».
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