Prinz Harry will «Schlussstrich» unter Streit mit William ziehen

- Prinz Harry (42) will nach seiner Rückkehr nach Grossbritannien den Streit mit dem Königshaus beenden.
- Er hofft auf eine Versöhnung mit seinem Bruder William und ist laut «GQ»-Interview «optimistisch».
- Mit Vater Charles III. hat er sich offenbar ausgesöhnt, Harry und Meghan sind aber weiterhin keine «arbeitenden» Royals.
Prinz Harry will nach seiner Rückkehr nach Grossbritannien einen Schlussstrich unter den Streit mit dem Königshaus ziehen und sich unter anderem mit seinem Bruder William versöhnen. «Es wurden einige Schlachten geschlagen, und das war auch notwendig», sagte der Sohn von König Charles III. in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit dem Magazin «GQ». «Aber hoffentlich können wir alle einen Schlussstrich darunter ziehen.»
Er sei «optimistisch», was das angehe, fügte der 42-Jährige hinzu. «Mit all dem, was in der Welt vor sich geht, gibt es Dinge der Vergangenheit, die wir sicherlich alle – ich, meine Familie, ein Teil der britischen Presse – hinter uns lassen würden.» Es gehe darum, sich für das Gute einzusetzen.
Nach sechsjähriger Abwesenheit war Harry Ende August mit seiner Frau Meghan Markle und den beiden Kindern Archie und Lilibet überraschend aus den USA nach Grossbritannien zurückgekehrt. Das Paar hatte sich Anfang 2020 im Zuge eines Zerwürfnisses mit der königlichen Familie von seinen royalen Pflichten zurückgezogen. Die vergangenen Jahre hatte die Familie in Meghans Heimat Kalifornien gelebt.
Weiterhin keine «arbeitenden» Royals
Mit seinem an Krebs erkrankten Vater König Charles III. hat sich Prinz Harry offenbar inzwischen ausgesöhnt. Das Zerwürfnis mit seinem älteren Bruder, Thronfolger Prinz William, und dessen Frau Kate bestand Berichten zufolge aber weiter.
Charles III. hatte Anfang September klargestellt, dass Harry und dessen Frau ungeachtet der Rückkehr nach Grossbritannien weiterhin keine «arbeitenden Mitglieder» der Königsfamilie sind. In einem offiziellen Schreiben erklärte er, dass die Stellung des Paares «der von Privatpersonen gleicht» und die beiden nicht mit «Seine/Ihre Königliche Hoheit» angesprochen werden.
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Konstantin Furrer (fur) arbeitet seit 2017 für 20 Minuten. Seit 2022 Newsdesk-Leiter, daneben Blattmacher und Mitglied der Redaktionsleitung.
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