The Jerusalem PostWho goes to Uman for Rosh Hashanah? IDI releases new poll as holiday approachesInquirer5 dead, 86 missing as ferry catches fire off PalawanESPNBreaking down the 49ers' win against the Rams in AustraliaESPN DeportesPuka Nacua: "Me estaba ahogando" en el alcoholDaily MaverickSydney Airport flights disrupted due to air traffic controller shortagePunchHerbal drinks: Ondo death toll rises to 27 as govt begins crackdownוואלהשריפה פרצה בבניין מגורים בקייב בעקבות תקיפות רוסיותDeadlineJimmy Kimmel’s James Talarico Interview Posted To YouTube As Host Calls Out Trump And FCC: “They Want To Make Our Editorial Decisions For Us”La NaciónUS Open: Elena Rybakina y Aryna Sabalenka, la mejor definición posible en Nueva YorkAntara NewsTourism Ministry accelerates recovery of disaster-hit destinationsCollider7 Thriller Books You Can Finish in a WeekendSouth China Morning PostHong Kong police arrest 2 tourists over graffiti on MTR Corp train carriages
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, September 11, 2026

US Open: Halbfinals, Frauen – Sabalenka hadert, kämpft und schlägt Pegula wieder einmal

Translate
Tennisspielerin auf dem Platz mit erhobener Faust und Schläger.
Legende: Freut sich über einen weiteren US-Open-Finaleinzug Aryna Sabalenka. Keystone/AP/Frank Franklin
  • Aryna Sabalenka (BLR/WTA 1) braucht nur 89 Minuten, um Lokalmatadorin Jessica Pegula (WTA 3) im Halbfinal der US Open 7:5, 6:2 zu schlagen.
  • Damit zieht Sabalenka zum 4. Mal hintereinander in den Final des Grand Slams in New York ein. 2024 und 2025 gewann sie das Turnier.
  • Im 2. Halbfinal balgen sich Coco Gauff (USA/WTA 4) und die zukünftige Weltnummer 1, Jelena Rybakina (KAZ), um den 2. Platz im Final.

Schon im 2. Aufschlagspiel nach dem verlorenen Startsatz befand sich Jessica Pegula gegen Aryna Sabalenka wieder in einer Drucksituation. Sie konnte zunächst standhalten und die ersten beiden Breakbälle abwehren, später auch den dritten. Beim vierten war sie jedoch chancenlos gegen Sabalenkas aggressiven Return-Winner. Diese erhöhte auf 3:1 und gestand Pegula im restlichen Verlauf der Partie gerade noch ein weiteres Game zu.

Lediglich 89 Minuten waren im Arthur Ashe Stadium zu New York gespielt, als Pegula der Belarussin am Netz zum Finaleinzug gratulierte. Ein bekanntes Bild: Schon 2024 (im Final) und 2025 (im Viertelfinal) endete Pegulas Traum vom Gewinn des Heim-Grand-Slams gegen Sabalenka. Diese wiederum zog zum 4. Mal in Serie in den Final in Flushing Meadows ein und peilt den 3. Triumph de suite an. Im Endspiel trifft sie auf die Siegerin des Duells Coco Gauff vs. Jelena Rybakina.

Pegula darf nur einmal auf das Break hoffen

Sabalenka hatte einige heikle Phasen zu überstehen, ein Game ragt aber heraus: das bei 4:4 im 1. Satz. Dort mühte sie sich an Pegula ab, legte – wie auch sonst im Verlauf des Spiels immer wieder – eine negative Körpersprache an den Tag und liess den einzigen Breakball der US-Amerikanerin zu. Pegula konnte diesen aber nicht ausnutzen, Sabalenka fing sich wieder und breakte die 32-Jährige später zum 7:5.

View the original on SRF News

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.