«Nie so gelitten»: Dara bricht bei Halbmarathon in Tränen aus

- Schweizer Influencerin Dara Masi bricht beim Hallwilerseelauf nach dem Halbmarathon in Tränen aus.
- Sie beschreibt es als den schwersten und langsamsten Halbmarathon ihres Lebens – Hitze und Hüftschmerzen setzten ihr zu.
- Die Stimmung bessert sich rasch: Ein Foto mit Burger und Pommes beendet den emotionalen Tag.
Noch kurz zuvor zeigt sich Dara Masi (33) in voller Laufmontur und bereit für den Hallwilerseelauf. Wenig später sitzt die Influencerin in ihrem Auto und weint. Der Halbmarathon hat ihr deutlich mehr abverlangt als erwartet.
«Ich sitze irgendwo in einem Kaff im Auto und weine», sagt Masi in ihrer Instagram-Story. Besonders an ihre Fans richtet sie eine Nachricht. Mehrere seien während des Laufs an ihr vorbeigekommen, hätten sie erkannt und angefeuert.
«Ich habe noch nie so gelitten bei einem Halbmarathon.»
«Wie herzig seid ihr alle? Sorry, dass ich nicht reagiert habe», sagt sie. Sie sei während des Rennens «völlig im Film» gewesen. «Ich habe noch nie so gelitten bei einem Halbmarathon. Ich dachte, gleich fällt mir die Hüfte runter.»
«Das war so verdammt demotivierend»
Schon während des Laufs wird deutlich, dass Masi zu kämpfen hat. In einer Story weint sie, in einer anderen sagt sie erschöpft: «Ich habe mich so übernommen und es ist so heiss.» Gleichzeitig ziehen immer wieder andere Läuferinnen und Läufer an ihr vorbei und sprechen ihr Mut zu. «Ich renne so langsam wie eine Schnecke, aber ihr seid alle so lieb», sagt Masi in die Kamera.
Dass sie deutlich langsamer unterwegs ist als erhofft, beschäftigt sie auch nach dem Zieleinlauf. «Ich habe gemerkt, das wird der langsamste Halbmarathon meines Lebens und das war so verdammt demotivierend.»
Die Zurufe entlang der Strecke hätten ihr trotzdem Energie gegeben. Zeigen habe sie das in diesem Moment jedoch kaum können. «Ihr seid super und habt es richtig geil gemacht, weil ihr wart alle schneller als ich. Bin stolz auf euch.»
Burger und Pommes nach dem Lauf
Mit ihrer eigenen Leistung hadert Masi zunächst noch. «Irgendwann bin ich vielleicht auch stolz auf mich, aber im Moment bin ich enttäuscht», sagt sie unter Tränen.
Allzu lange hält die schlechte Stimmung allerdings nicht an. Wenig später folgt ein Foto von Burger und Pommes. Dazu schreibt Masi: «Alles wieder gut, bis auf die Hüfte.»
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Ammar Jusufi (amj), Jahrgang 2001, arbeitet seit November 2024 für 20 Minuten. Nach seinem Praktikum im Ressort Ostschweiz ist er nun Redakteur im Ressort People.
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