The Jerusalem PostUkrainian evacuees reach Belarus as Melania Trump-brokered Oleshky ceasefire takes effectESPN DeportesLiga MX A2026: Panorama y Liguilla al momentoPunchNCDC identifies two suspected Ebola cases in North-EastESPNCurry's ankle-breaker on Luka highlights Warriors' stunning 25-point comebackInquirerOPAPRU hails, encourages Bangsamoro ParliamentZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioSportstarCommonwealth Kabaddi Championships 2026 Final LIVE SCORE: Indian Women win the trophy! Indian men up nextAntara NewsTrade Ministry calls on university students to become exporters7sur7Affaire Lenoci: un dispositif de sécurité maximal pour l’ouverture de la procédure en appelWirtualna PolskaMistrz "strategicznego spokoju" szefem ONZ? [OPINIA]DeadlineIndian Filmmaker Sanjay Gupta Dies: ‘Kaante’ Director Was 57Straits Times SportReserve driver Hirakawa replaces Ocon for F1 race debut with Haas
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, October 31, 2026

Angebliche Verschwörung: US-Regierung verschärft Ermittlungen gegen Demokraten in Alaska

Translate

Angebliche VerschwörungUS-Regierung verschärft Ermittlungen gegen Demokraten in Alaska

31.10.2026, 14:01 Uhr

626573923
US-Präsident Donald Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wasilla, im US-Bundesstaat Alaska. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Alaska wird zum politischen Pulverfass: Trump wirft den Demokraten Wahlbetrug vor und lässt die Justiz einschreiten. Noch bevor alle Stimmen abgegeben sind, droht ein erbitterter Kampf um das Ergebnis.

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat kurz vor den Kongresswahlen die straf- und zivilrechtlichen Ermittlungen gegen die Demokraten im Bundesstaat Alaska verschärft und schürt damit neue Unsicherheit. Wie der zuständige Bundesstaatsanwalt Michael Heyman erklärte, wurden die Ermittlungen nach einem Zeitungsbericht über eine angebliche Verschwörung der Demokraten intensiviert.

Es gehe um den Vorwurf, die Demokraten hätten einen aussichtslosen Kandidaten angeworben, um bei einem wichtigen Rennen um einen Senatssitz dem republikanischen Amtsinhaber zu schaden. Das Rennen in Alaska gilt als eines von mehreren, die über die künftige Mehrheit im US-Senat entscheiden könnten.

Einem Bericht der Zeitung "New York Times" zufolge sollen Mitarbeiter der demokratischen Senatskandidatin Mary Peltola dabei geholfen haben, einen pensionierten Lehrer namens Daniel J. Sullivan Jr. für die Kandidatur zu gewinnen. Dieser sollte dem republikanischen Amtsinhaber Dan S. Sullivan Stimmen abjagen. Peltola und das Wahlkampfkomitee der Demokraten bestreiten eine Beteiligung.

Zweifel an Rechtmäßigkeit der Wahlen säen

US-Präsident Trump sprach am Freitag von "Wahlbetrug auf höchster Ebene" und erklärte, die Klage persönlich angeordnet zu haben. Das Justizministerium hat zudem eine weitere Klage eingereicht, um die Bestätigung des Wahlergebnisses in Alaska zu blockieren, falls der republikanische Amtsinhaber verlieren sollte. Die Maßnahmen in Alaska sind Teil eines umfassenderen Vorgehens der Trump-Regierung, das von Kritikern als Versuch gewertet wird, Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Wahlen zu säen.

So verklagte die Regierung rund 30 Bundesstaaten auf die Herausgabe von Wählerlisten. In Kalifornien versuchte das Justizministerium, die Auszählung von Stimmzetteln mutmaßlicher Nicht-Staatsbürger zu verhindern, scheiterte damit jedoch vor Gericht. Trump selbst verbreitet seit seiner Wahlniederlage 2020 die unbelegte Behauptung von massivem Wahlbetrug. Ungeachtet der Auseinandersetzungen haben nach Angaben der Universität von Florida bereits 49 Millionen Menschen ihre Stimme abgegeben, mehr als bei jeder früheren Kongresswahl in der Geschichte der USA. 

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.