Pest-Todesfall beschäftigt nun auch das Weisse Haus

- In der Region Irkutsk soll eine 28-jährige Laborantin an Lungenpest gestorben sein.
- Die russischen Behörden haben die genaue Todesursache bislang nicht offiziell bestätigt.
- Laut «Axios» beobachtet auch die US-Regierung den Fall, weil Lungenpest von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.
Nach dem mutmasslichen Pest-Todesfall einer jungen Laborantin in Sibirien beobachtet nun offenbar auch die US-Regierung die Lage, wie die «Bild»-Zeitung unter Berufung auf das US-Portal «Axios» berichtet.
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In der Region Irkutsk soll eine 28-jährige Laborantin an Lungenpest gestorben sein. Rund 200 Kontaktpersonen stehen unter medizinischer Beobachtung, eine Spitalabteilung wurde abgeriegelt. Die russischen Behörden haben die genaue Todesursache bisher nicht offiziell bestätigt.
Bisher ist noch kaum etwas bestätigt
Washington verfolgt den Fall laut «Axios» besonders aufmerksam, weil Lungenpest von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Die US-Gesundheitsbehörde CDC würde einen Ausbruch als medizinischen Notfall einstufen.
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Bislang wurden in Russland keine weiteren Infektionen gemeldet. Wie sich die Laborantin angesteckt haben könnte, ist weiter unklar. Medien nennen einen Laborunfall mit einem zerbrochenen Reagenzglas; auch diese Version ist nicht offiziell bestätigt.
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Daniela Wyler (wy) arbeitet seit 2023 für 20 Minuten im Newsdesk als Nachtschicht vom Ausland aus.
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