וואלהבכירים במפלגתו של קנצלר גרמניה הביעו בו תמיכה על רקע הלחץ להתפטרESPNTransfer rumors, news: Barça, Madrid believe Haaland could leave Man City next summerThe Jerusalem PostIDF arrests Iran's Press TV journalist in West Bank, hands her to police, source confirms to 'Post'UN NewsThe world comes to New York: What’s at stake at UN General Assembly high-level weekRTP DesportoOpen de Portugal promovido à primeira divisão do golfe europeuBollywood HungamaAmit Sadh’s Pratap to release in theatres on November 20, 2026; FIRST look unveiledPunchPublic appointments should be based on competence – PRP chieftainInquirerEjercito vows to ensure funding for major railway projectsDigital SpyEmmerdale's Joe Tate to face new revenge plan after Ruby burialVilaWebEl Partit Demòcrata Europeu recorda a Llarena que ha d’aplicar la llei europea i amnistiar PuigdemontBBC NewsCarney's new love-in with EU has everything to do with TrumpGolem.deElon Musk fordert: Unternehmen sollen ihre KI-Systeme gegenseitig prüfen
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, September 16, 2026

Europa League im Exil – Weniger Fans, weniger Geld: So leidet Hapoel bei «Heimspielen»

Translate

Bulgarien statt Israel, 1500 statt wenige Kilometer reisen: Hapoel Be'er Scheva muss das Wort «Heimspiel» in der Europa League aktuell grosszügig auslegen. Aufgrund der prekären Sicherheitslage im eigenen Land darf der israelische Klub auf internationalem Parkett nur in der Fremde spielen.

Für das Startspiel in der Ligaphase «empfängt» der Arbeiterklub aus der Stadt Be'er Scheva Gegner Dinamo Zagreb am Mittwoch in Bukarest. Im Giulesti-Stadion werden ca. 1000 israelische Fans erwartet – ein krasser Unterschied zu den 15'000 Zuschauerinnen und Zuschauer, die das Team im Schnitt bei Liga-Spielen zu Hause unterstützen.

Charterflug, Stadionmiete, Sicherheitsdienst usw.

Die Auftritte in Rumänien sind für Hapoel organisatorisch jeweils eine Herkules-Aufgabe:

  • Der ganze Tross mit Spielern, Trainern, dem weiteren Staff sowie tonnenweise Equipment muss per Charterflug transportiert werden.
  • Am fremden Spielort muss der Klub alles selbst aufgleisen: Hotels und Trainingsplätze buchen, den lokalen Sicherheitsdienst organisieren oder das Ticketing mit Unternehmen vor Ort koordinieren.

Die Stadionmiete in einer modernen europäischen Arena kostet zwischen 100'000 und 300'000 Franken. Dazu kommen die Ausgaben für Flüge und Hotels. Gleichzeitig brechen die Einnahmen komplett ein: Die Ticketeinnahmen sind viel kleiner, der Umsatz aus den VIP-Logen und dem Catering geht meist an die fremden Stadionbetreiber. Insgesamt beläuft sich das Defizit auf etwa eine halbe Million Franken.

Wie auch Lugano unter den knallharten Uefa-Regeln litt und wieso mehr als ein Drittel der afrikanischen Teilnehmer in der WM-Quali ins Exil ausweichen mussten, erfahren Sie im Audio-Beitrag oben.

View the original on SRF News

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.