Bieber-Ex Sahara Ray (34) ist tot – jetzt ist die Ursache bekannt

- Das australische Model Sahara Ray ist laut «Daily Mail» mit 34 Jahren an einer Fentanyl-Überdosis gestorben.
- Sie wurde am Freitag in Los Angeles ins Spital eingeliefert, am Sonntag beendete die Familie die lebenserhaltenden Massnahmen.
- Ray hinterlässt ihre rund acht Monate alte Tochter Snow.
Das australische Model Sahara Ray ist Berichten zufolge an den Folgen einer Fentanyl-Überdosis gestorben. Die 34-Jährige sei am Freitag in ein Spital in Los Angeles eingeliefert und dort an lebenserhaltende Geräte angeschlossen worden, berichtet die «Daily Mail».
Wie ein Insider der Zeitung sagte, habe Rays Familie am Sonntag die Entscheidung getroffen, die lebenserhaltenden Massnahmen zu beenden. Eine offizielle Todesursache liegt laut der britischen Zeitung bislang nicht vor.
«Eine unglaublich herzliche junge Frau»
Rays Mutter, Gretchen Bach, würdigte ihre Tochter in einer Stellungnahme gegenüber der «Daily Mail»: «Sahara war eine unglaublich leidenschaftliche und herzliche junge Frau, die ihre Familie, Mode, ihre Tochter Snow und das Surfen liebte.»
Weiter hiess es: «Wir spüren die Anteilnahme, die uns von ihren engen Freunden, Fans und den vielen Gemeinschaften, denen sie weltweit angehörte, entgegengebracht wird.»
Tochter Snow war im Januar zur Welt gekommen
Ray hatte vor rund zehn Jahren eine Liaison mit Popstar Justin Bieber. Damals wurden die beiden bei gemeinsamen Ferien auf Hawaii von Paparazzi fotografiert, wie «Promiflash» berichtet.
Vor etwa acht Monaten brachte Ray ihre Tochter Snow Ray Dow zur Welt. Auf Instagram hatte sie ihre Follower regelmässig an ihrer Schwangerschaft teilhaben lassen. Im April veröffentlichte sie ein Video, das sie gemeinsam mit ihrer Tochter zeigte.
Sahara Ray litt am Guillain-Barré-Syndrom
Ihren letzten öffentlichen Auftritt hatte Ray im November 2023 bei der «Ashton Michael RTW + 10-Year Anniversary Show: Punk Tsugi» in Los Angeles.
Im April 2024 machte sie öffentlich, am Guillain-Barré-Syndrom erkrankt zu sein. Die Autoimmunerkrankung, die laut Ray nach einem Autounfall auftrat, führte zu teilweisen Lähmungen; zeitweise war sie auf einen Rollstuhl angewiesen. Nach Angaben der Mayo Clinic greift das körpereigene Immunsystem beim Guillain-Barré-Syndrom die Nerven an. Mögliche Folgen sind Schwäche, Taubheitsgefühle oder Lähmungen.
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Karin Leuthold (kle), Jahrgang 1968, arbeitet seit 2005 für 20 Minuten und ist derzeit am Newsdesk tätig.
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