Alles zum Europa-League-Start: Viele Schweizer und ein Zweitligist aus Portugal sind am Start
Alles zum Europa-League-Start
Viele Schweizer und ein Zweitligist aus Portugal sind am Start
Nach der Champions League startet am Mittwoch auch der zweitwichtigste europäische Klub-Wettbewerb in die Ligaphase. Mit dabei sind einige Hochkaräter – aber keine Schweizer Teams. Ein Überblick.
Publiziert: vor 18 Minuten
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Europa League 2026 ohne Schweizer Klubs, Spieler jedoch vertreten
- Torreense aus Portugal ist als Zweitligist im Wettbewerb
- 36 Teams in einer Tabelle, Final am 26. Mai in Frankfurt
Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport
Die Schweizer
Mit Meister Thun und Cupsieger St. Gallen haben sich zwei Schweizer Teams in der Qualifikation für die Europa League versuchen dürfen – ohne Erfolg: Für die Ostschweizer war in der zweiten Runde gegen Benfica Schluss, die Berner Oberländer mussten in den Playoffs gegen Lech Posen die Segel streichen. Damit geht die Europa League in diesem Jahr ohne Schweizer Klub über die Bühne.
Schweizer Spieler stehen bei den Europa-League-Teilnehmern aber einige unter Vertrag: Nati-Captain Granit Xhaka führt Sunderland beim ersten Europacup-Auftritt seit über 50 Jahren an, sein Mittelfeldkollege Remo Freuler startet mit seinem neuen Klub Olympiakos Piräus in sein nächstes Europa-Abenteuer. Ardon Jashari (Milan), Zachary Athekame (Lyon) und Ulisses Garcia (Marseille) gehören mit ihren Klubs zum Favoritenkreis. Gleich mit zwei Schweizern tritt Salzburg an: Dominik Schmid spielt nach seinem Abgang in Basel wieder in der Europa League, dazu kommt Enrique Aguilar – der ehemalige Junior des FC Basel lief zuletzt für die U19-Nati auf. Mit Hoffenheims Albian Hajdari und Leon Avdullahu, Sturm Graz’ Valmir Matoshi (alle Kosovo) und Salzburgs Haris Tabakovic (Bosnien) stehen zudem vier weitere Schweizer im Einsatz.
Die Favoriten
Die hochkarätigsten Klubs in der diesjährigen Europa League stellt in diesem Jahr wohl die Serie A: Sowohl Milan als auch Juventus haben in der letzten Saison die Top 4 verpasst und müssen nun mit einer Teilnahme am zweitwichtigsten Kontinental-Wettbewerb vorliebnehmen. Immerhin: Dort gehören sie zu den Titelfavoriten.
Leicht wird die Aufgabe allerdings nicht – Milan bekommt es am Mittwoch gleich zum Auftakt mit Benfica Lissabon zu tun, Juve muss im weiteren Verlauf der Ligaphase unter anderem gegen den spanischen Pokalsieger Real Sociedad ran. Und danach dürfte die Konkurrenz noch grösser werden: Auch Top-Teams wie Bayer Leverkusen, Finalist von 2024, die französischen Dauerrivalen Lyon und Marseille oder die Premier-League-Vertreter Crystal Palace und Bournemouth schielen auf den Titel.
Der Exot
Unter den 36 Teilnehmern befindet sich in dieser Saison tatsächlich ein Zweitligist: Der SCU Torreense hat sich dank seines sensationellen Pokalsiegs in Portugal direkt für die Ligaphase der Europa League qualifiziert – und ist bei der Europacup-Premiere natürlich der grosse Underdog. Wertvollster Spieler des Klubs aus der Stadt Torres Vedras ist der spanische Ex-Sevilla-Junior Javi Vázquez – sein Marktwert beträgt lediglich rund zwei Millionen Franken. Und das eigentliche Heimstadion bietet gerade einmal Platz für knapp 2500 Zuschauer. Für die Europa League muss man darum ins rund 100 Kilometer entfernte Leiria ausweichen.
Trotz der Zweitklassigkeit ist Torreense gemessen am Marktwert aber nicht einmal der kleinste Europa-League-Teilnehmer. Diesen Titel trägt in diesem Jahr Ararat-Armenia – rund acht Millionen Franken beträgt der Gesamtwert des amtierenden armenischen Meisters und Europa-League-Debütanten.
Der Modus
In der Europa League läuft es gleich ab wie in der Champions League: Die 36 Teams werden alle in einer gemeinsamen Tabelle rangiert, wobei jede Mannschaft acht Partien austrägt. Die Top 8 ziehen direkt in den Achtelfinal ein, die Ränge 9 bis 24 schaffen den Sprung in die Playoffs. Das Teilnehmerfeld wird sich nicht mehr verändern – aus der Königsklasse «steigen» keine Teams ab. Der Europa-League-Final steigt dann am 26. Mai in Frankfurt (De).
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | AC Mailand | 0 | 0 | 0 | |
1 | AFC Bournemouth | 0 | 0 | 0 | |
1 | AZ Alkmaar | 0 | 0 | 0 | |
1 | Bayer Leverkusen | 0 | 0 | 0 | |
1 | Besiktas JK | 0 | 0 | 0 | |
1 | Celtic Glasgow | 0 | 0 | 0 | |
1 | Crystal Palace | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Ararat Armenia | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Salzburg | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Viktoria Pilsen | 0 | 0 | 0 | |
1 | Ferencvaros Budapest | 0 | 0 | 0 | |
1 | GNK Dinamo Zagreb | 0 | 0 | 0 | |
1 | Hapoel Beer Sheva FC | 0 | 0 | 0 | |
1 | Jagiellonia Bialystok | 0 | 0 | 0 | |
1 | Juventus Turin | 0 | 0 | 0 | |
1 | KKS Lech Posen | 0 | 0 | 0 | |
1 | Lilleström SK | 0 | 0 | 0 | |
1 | NEC Nijmegen | 0 | 0 | 0 | |
1 | NK Celje | 0 | 0 | 0 | |
1 | OFI Kreta | 0 | 0 | 0 | |
1 | Olympiakos Piräus | 0 | 0 | 0 | |
1 | Olympique Lyon | 0 | 0 | 0 | |
1 | Olympique Marseille | 0 | 0 | 0 | |
1 | AC Omonia Nicosia | 0 | 0 | 0 | |
1 | Levski Sofia | 0 | 0 | 0 | |
1 | RC Celta de Vigo | 0 | 0 | 0 | |
1 | Real Sociedad | 0 | 0 | 0 | |
1 | RSC Anderlecht | 0 | 0 | 0 | |
1 | SCU Torreense | 0 | 0 | 0 | |
1 | SK Sturm Graz | 0 | 0 | 0 | |
1 | SL Benfica | 0 | 0 | 0 | |
1 | Sparta Prag | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Stade Rennes | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Sunderland | 0 | 0 | 0 | |
1 | TSG Hoffenheim | 0 | 0 | 0 | |
1 | Union Saint-Gilloise | 0 | 0 | 0 |
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