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Wednesday, September 16, 2026

Alles zum Europa-League-Start: Viele Schweizer und ein Zweitligist aus Portugal sind am Start

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Alles zum Europa-League-Start

Viele Schweizer und ein Zweitligist aus Portugal sind am Start

Nach der Champions League startet am Mittwoch auch der zweitwichtigste europäische Klub-Wettbewerb in die Ligaphase. Mit dabei sind einige Hochkaräter – aber keine Schweizer Teams. Ein Überblick.

Publiziert: vor 18 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Europa League 2026 ohne Schweizer Klubs, Spieler jedoch vertreten
  • Torreense aus Portugal ist als Zweitligist im Wettbewerb
  • 36 Teams in einer Tabelle, Final am 26. Mai in Frankfurt
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Die Schweizer

Mit Meister Thun und Cupsieger St. Gallen haben sich zwei Schweizer Teams in der Qualifikation für die Europa League versuchen dürfen – ohne Erfolg: Für die Ostschweizer war in der zweiten Runde gegen Benfica Schluss, die Berner Oberländer mussten in den Playoffs gegen Lech Posen die Segel streichen. Damit geht die Europa League in diesem Jahr ohne Schweizer Klub über die Bühne.

Schweizer Spieler stehen bei den Europa-League-Teilnehmern aber einige unter Vertrag: Nati-Captain Granit Xhaka führt Sunderland beim ersten Europacup-Auftritt seit über 50 Jahren an, sein Mittelfeldkollege Remo Freuler startet mit seinem neuen Klub Olympiakos Piräus in sein nächstes Europa-Abenteuer. Ardon Jashari (Milan), Zachary Athekame (Lyon) und Ulisses Garcia (Marseille) gehören mit ihren Klubs zum Favoritenkreis. Gleich mit zwei Schweizern tritt Salzburg an: Dominik Schmid spielt nach seinem Abgang in Basel wieder in der Europa League, dazu kommt Enrique Aguilar – der ehemalige Junior des FC Basel lief zuletzt für die U19-Nati auf. Mit Hoffenheims Albian Hajdari und Leon Avdullahu, Sturm Graz’ Valmir Matoshi (alle Kosovo) und Salzburgs Haris Tabakovic (Bosnien) stehen zudem vier weitere Schweizer im Einsatz.

Die Favoriten

Die hochkarätigsten Klubs in der diesjährigen Europa League stellt in diesem Jahr wohl die Serie A: Sowohl Milan als auch Juventus haben in der letzten Saison die Top 4 verpasst und müssen nun mit einer Teilnahme am zweitwichtigsten Kontinental-Wettbewerb vorliebnehmen. Immerhin: Dort gehören sie zu den Titelfavoriten.

Leicht wird die Aufgabe allerdings nicht – Milan bekommt es am Mittwoch gleich zum Auftakt mit Benfica Lissabon zu tun, Juve muss im weiteren Verlauf der Ligaphase unter anderem gegen den spanischen Pokalsieger Real Sociedad ran. Und danach dürfte die Konkurrenz noch grösser werden: Auch Top-Teams wie Bayer Leverkusen, Finalist von 2024, die französischen Dauerrivalen Lyon und Marseille oder die Premier-League-Vertreter Crystal Palace und Bournemouth schielen auf den Titel.

Der Exot

Unter den 36 Teilnehmern befindet sich in dieser Saison tatsächlich ein Zweitligist: Der SCU Torreense hat sich dank seines sensationellen Pokalsiegs in Portugal direkt für die Ligaphase der Europa League qualifiziert – und ist bei der Europacup-Premiere natürlich der grosse Underdog. Wertvollster Spieler des Klubs aus der Stadt Torres Vedras ist der spanische Ex-Sevilla-Junior Javi Vázquez – sein Marktwert beträgt lediglich rund zwei Millionen Franken. Und das eigentliche Heimstadion bietet gerade einmal Platz für knapp 2500 Zuschauer. Für die Europa League muss man darum ins rund 100 Kilometer entfernte Leiria ausweichen.

Trotz der Zweitklassigkeit ist Torreense gemessen am Marktwert aber nicht einmal der kleinste Europa-League-Teilnehmer. Diesen Titel trägt in diesem Jahr Ararat-Armenia – rund acht Millionen Franken beträgt der Gesamtwert des amtierenden armenischen Meisters und Europa-League-Debütanten.

Der Modus

In der Europa League läuft es gleich ab wie in der Champions League: Die 36 Teams werden alle in einer gemeinsamen Tabelle rangiert, wobei jede Mannschaft acht Partien austrägt. Die Top 8 ziehen direkt in den Achtelfinal ein, die Ränge 9 bis 24 schaffen den Sprung in die Playoffs. Das Teilnehmerfeld wird sich nicht mehr verändern – aus der Königsklasse «steigen» keine Teams ab. Der Europa-League-Final steigt dann am 26. Mai in Frankfurt (De).

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Mannschaft

SP

TD

PT

1

AC Mailand

AC Mailand

0

0

0

1

AFC Bournemouth

AFC Bournemouth

0

0

0

1

AZ Alkmaar

AZ Alkmaar

0

0

0

1

Bayer Leverkusen

Bayer Leverkusen

0

0

0

1

Besiktas JK

Besiktas JK

0

0

0

1

Celtic Glasgow

Celtic Glasgow

0

0

0

1

Crystal Palace

Crystal Palace

0

0

0

1

FC Ararat Armenia

FC Ararat Armenia

0

0

0

1

FC Salzburg

FC Salzburg

0

0

0

1

FC Viktoria Pilsen

FC Viktoria Pilsen

0

0

0

1

Ferencvaros Budapest

Ferencvaros Budapest

0

0

0

1

GNK Dinamo Zagreb

GNK Dinamo Zagreb

0

0

0

1

Hapoel Beer Sheva FC

Hapoel Beer Sheva FC

0

0

0

1

Jagiellonia Bialystok

Jagiellonia Bialystok

0

0

0

1

Juventus Turin

Juventus Turin

0

0

0

1

KKS Lech Posen

KKS Lech Posen

0

0

0

1

Lilleström SK

Lilleström SK

0

0

0

1

NEC Nijmegen

NEC Nijmegen

0

0

0

1

NK Celje

NK Celje

0

0

0

1

OFI Kreta

OFI Kreta

0

0

0

1

Olympiakos Piräus

Olympiakos Piräus

0

0

0

1

Olympique Lyon

Olympique Lyon

0

0

0

1

Olympique Marseille

Olympique Marseille

0

0

0

1

AC Omonia Nicosia

AC Omonia Nicosia

0

0

0

1

Levski Sofia

Levski Sofia

0

0

0

1

RC Celta de Vigo

RC Celta de Vigo

0

0

0

1

Real Sociedad

Real Sociedad

0

0

0

1

RSC Anderlecht

RSC Anderlecht

0

0

0

1

SCU Torreense

SCU Torreense

0

0

0

1

SK Sturm Graz

SK Sturm Graz

0

0

0

1

SL Benfica

SL Benfica

0

0

0

1

Sparta Prag

Sparta Prag

0

0

0

1

FC Stade Rennes

FC Stade Rennes

0

0

0

1

FC Sunderland

FC Sunderland

0

0

0

1

TSG Hoffenheim

TSG Hoffenheim

0

0

0

1

Union Saint-Gilloise

Union Saint-Gilloise

0

0

0

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