NHL-Start am Dienstag – Die Panthers jagen Carolina – auch Colorado im Favoritenkreis

Die NHL-Saison startet in der Nacht auf Mittwoch gleich mit einem Kracher. Mit den Carolina Hurricanes empfängt der amtierende Stanley-Cup-Sieger die Florida Panthers und damit jenes Team, das den Titel in den beiden Jahren zuvor holte. Auch heuer zählen die beiden Mannschaften zu den grossen Favoriten.
Nach dem Verpassen der Playoffs rüsteten die Panthers im Sommer auf. Mit Brady Tkachuk konnte man einen namhaften Spieler in den «Sunshine State» holen, zudem ist Captain Aleksander Barkov wieder fit. Carolina lanciert die Mission Titelverteidigung derweil mit praktisch unveränderter Mannschaft.
Im Westen führt der Weg über Colorado
Das Trio der grossen Anwärter auf den Stanley Cup komplettieren die Colorado Avalanche. Bleiben die Superstars Nathan MacKinnon und Cale Makar auch in den Playoffs verletzungsfrei, dürfte die Equipe aus Denver nur schwer zu besiegen sein.
Dahinter räumen die Wettanbieter Vegas, Edmonton, Tampa Bay, Minnesota und Dallas (mit Lian Bichsel) ebenfalls gute Chancen auf den Titelgewinn ein.
Die Schweizer in der NHL
Anfang Bildergalerie
-
Bild 1 von 10. Roman Josi (Nashville). Der mittlerweile 36-Jährige geht in seine 16. NHL-Saison mit den Predators. Josi bleibt das Aushängeschild des Klubs und Stammverteidiger in der 1. Linie. Zum 5. Mal in den letzten 6 Saisons könnte der Captain die 50-Punkte-Marke knacken. Bildquelle: Reuters/Alan Poizner.
-
Bild 2 von 10. Nico Hischier (New Jersey). Auch der Walliser gehört in New Jersey mit 10 Dienstjahren fast schon zum alten Eisen. Der beste Devils-Torschütze der abgelaufenen Saison erhielt im Sommer eine Vertragsverlängerung um 5 Jahre mit saftiger Lohnerhöhung und bleibt weiter Captain. Bildquelle: Getty/Rich Graessle.
-
Bild 3 von 10. Timo Meier (New Jersey). Nach seiner punktemässig schwächsten Saison für die Devils will Meier wieder angreifen – voraussichtlich in der 1. Sturmlinie neben Hischier. Der 29-Jährige dürfte gleich zu Saisonbeginn die Marke von 700 NHL-Spielen knacken. Bildquelle: Getty/Rich Graessle.
-
Bild 4 von 10. Nino Niederreiter (Winnipeg). Zwar hat auch der Churer in der abgelaufenen Saison wenig gepunktet, der «Alternate Captain» bleibt aber eine wichtige Teamstütze. Niederreiter befindet sich im letzten Jahr seines Vertrags und muss sich – wohl in der 3. Sturmlinie – beweisen. Bildquelle: Reuters/Terrence Lee.
-
Bild 5 von 10. Kevin Fiala (Los Angeles). Aktuell noch verletzt, wird der Ostschweizer den Saisonstart verpassen. Er nimmt aber starke Skorerwerte aus der verkürzten letzten Saison mit und dürfte – sobald fit – auch wieder für das Powerplay der Kings eine Option sein. Bildquelle: Reuters/Stephen R. Sylvanie.
-
Bild 6 von 10. Pius Suter (St. Louis). Der Center darf in seiner zweiten Saison für die Blues ran. Seine Vielseitigkeit und seine defensive Disziplin werden am Ufer des Mississippis geschätzt. Bildquelle: Reuters/Rob Gray.
-
Bild 7 von 10. Jonas Siegenthaler (New Jersey). Die WM hatte er noch verletzungsbedingt verpasst, nun ist der 29-Jährige wieder vollständig fit. Siegenthaler dürfte in der 1. Reihe starten und seinen offensiveren Verteidiger-Kollegen den Rücken freihalten. In der letzten Saison blieb er in 82 Quali-Spielen ohne Torerfolg. Bildquelle: Reuters/ John Jones.
-
Bild 8 von 10. Janis Moser (Tampa Bay). Ende Dezember 2025 band sich der Verteidiger mit einem Mega-Vertrag für 8 Jahre an die Lightning. Moser, der sich am Golf von Mexiko in Rekordzeit zur defensiven Säule entwickelt hatte, dürfte in den ersten beiden Blöcken auflaufen. Bildquelle: Reuters/ John E. Sokolowski.
-
Bild 9 von 10. Lian Bichsel (Dallas). Der stämmige, sehr physische Verteidiger festigte in der letzten Saison seinen Platz in der NHL und machte auch in den Playoffs auf sich aufmerksam. Mit seinen 22 Jahren könnte dem Solothurner noch eine grosse Karriere in Übersee bevorstehen. Bildquelle: Reuters/Jerome Miron.
-
Bild 10 von 10. Akira Schmid (Florida). Nach 2 Jahren in Vegas wurde der 26-jährige Torhüter zu den Panthers getradet. Dort wird er voraussichtlich hinter dem Schweden Jacob Markström mit der Rolle der Nummer 2 vorliebnehmen müssen. Bildquelle: Maddie Crooke/NHLI via Getty Images.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.