Schwere Unwetter verwüsten beliebte Ferienregionen

Heftige Unwetter haben in mehreren italienischen Ferienregionen grosse Schäden angerichtet. Besonders betroffen sind die Toskana, die Lombardei und das Piemont. Starkregen hat Strassen überflutet und Erdrutsche ausgelöst. An der Küste der Toskana haben Sturmböen mit bis zu 110 km/h Strandbäder beschädigt. Der Sturm riss auch Bäume um und beschädigte Gebäude. Die italienische Feuerwehr rückte wegen der Unwetter über 1200 Mal aus. Die Behörden warnten vor weiteren schweren Unwettern.
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Die italienische Feuerwehr bestätigte über 1200 Einsätze wegen Überschwemmungen, Erdrutschen und Sturmschäden. Der Zivilschutz warnte mehrere Regionen vor Unwettern. Wetterstationen in der Toskana registrierten Böen von bis zu 109 km/h. Auch die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete über die Unwetter.
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