Cyberangriff auf Pensionskasse des Bundes: Daten abgeflossen

Darum gehts
- Ein externer Softwarelieferant der Bundespensionskasse Publica ist Ende September Opfer eines Cyberangriffs geworden.
- Dabei kam es zu einem Datenabfluss; die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.
- Publica hat ihre Versicherten bereits über den Vorfall und die ergriffenen Massnahmen informiert.
Ende September ist ein externer Softwarelieferant der Pensionskasse des Bundes, Publica, Opfer eines Cyberangriffs geworden. Wie der Bund am Donnerstag mitteilte, ist es dabei zu einem Datenabfluss gekommen. Das Unternehmen hatte den Angriff selbst festgestellt und umgehend Strafanzeige erstattet. Die Bundesanwaltschaft hat inzwischen Ermittlungen aufgenommen.
Neben den zuständigen Bundesstellen und Publica informierte die Firma auch ihre weiteren Kunden über den Vorfall. Andere Stellen des Bundes unterhalten laut Mitteilung keine Geschäftsbeziehungen mit dem Unternehmen.
Wie viele Daten von Publica genau betroffen sind, ist noch unklar. Das klärt das Unternehmen derzeit gemeinsam mit verschiedenen Bundesstellen ab. Die Pensionskasse hat ihre Versicherten bereits über den Datenabfluss informiert, ebenso über die möglichen Folgen und die ergriffenen Massnahmen.
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Florian Osterwalder (fos) arbeitet seit 2021 für 20 Minuten und ist stellvertretender Co-Leiter des Newsdesks.
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