Fussballerinnen im Ausland – Mece liefert beim Serie-A-Debüt – Schweizerinnen treffen im Pokal

Für Emelie Mece begann das Leihgeschäft mit Napoli vielversprechend, und das ausgerechnet gegen ihren Besitzerklub. Die Schweizer U19-Nationalspielerin, die im Sommer aus dem Nachwuchs von OL Lyonnes zu Juventus Turin wechselte und weiter nach Neapel verliehen wurde, war beim Liga-Auftakt in Turin nach 16 Minuten bei einem Abpraller zur Stelle. Meces Serie-A-Debüt wurde einzig dadurch getrübt, dass ihre Farben die Partie mit 1:3 verloren.
Beim SC Freiburg ist Julia Stierli in der Regel fürs Verteidigen zuständig. Beim 2:1-Sieg gegen den Zweitligisten Andernach in der 2. Pokal-Runde erzielte die 29-Jährige ein Goal – sie war nach einem Corner am langen Pfosten zur Stelle. Aus kurzer Distanz nach einem Eckball war Mainz' Sabina Jackson erfolgreich.
Nach ihrer Bundesliga-Torpremiere netzte die Ex-Baslerin beim 6:1 über Ingolstadt erneut ein. Ebenfalls unter die Torschützinnen reihten sich im DFB-Pokal Emanuela Pfister beim 2:0 von Leipzig in Marburg, Lara Meroni bei Nürnbergs 10:0 über Buntentor und Lia Kamber bei Unions 5:0 in Magdeburg.
Schweizer Torjubel auch in den Niederlanden
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Mitte August wechselte Mia Schmid von Turbine Potsdam zum Europa-Cup-Teilnehmer Feyenoord Rotterdam. Im 4. Ligaspiel in der Eredivisie trat die 21-jährige Innenverteidigerin als Torschützin in Szene. 4 Tage vor dem Rückspiel bei Valerenga im Europa Cup (4:1-Sieg im Hinspiel) war sie bei der 2:3-Heimniederlage gegen Zwolle vor der Pause für den 2:2-Ausgleich besorgt.
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