30 Gramm Kokain: Haftbefehl schwebte in Lebensgefahr

- Haftbefehl schwebte nach einer mutmasslichen Kokain-Überdosis in akuter Lebensgefahr.
- Der Deutschrapper liegt derzeit auf der Intensivstation einer Schweizer Klinik und wurde ins künstliche Koma versetzt.
- Ein Familiensprecher bestätigt, er sei «auf dem Wege der Besserung»; alle Konzerte sind abgesagt.
Der Deutschrapper Haftbefehl hat alle geplanten Konzerte wegen seines Gesundheitszustands abgesagt. Laut «Bild» liegt er derzeit auf der Intensivstation einer Klinik in der Schweiz. Dort soll er nach dem Konsum von angeblich dreissig Gramm Kokain eingeliefert worden sein.
Beim 40-Jährigen soll akute Lebensgefahr bestanden haben, weshalb er ins künstliche Koma versetzt und künstlich beatmet worden sein soll. Ein Sprecher der Familie sagt zur «Bild»: «Er ist wieder da, er ist auf dem Wege der Besserung. Nun muss man abwarten, was die Ärzte sagen, wie seine Werte sich entwickeln.»
Haftbefehl und seine Kokainsucht
Jahrzehntelang hatte Haftbefehl mit einer Kokainsucht zu kämpfen. Im Februar sagte er in einem Podcast, er habe 20 Gramm Kokain pro Tag konsumiert. «Ein Gramm links, ein Gramm rechts, alle 20 Minuten», erklärte er auch in seiner Netflix-Dokumentation.
Schon einmal hatte dieser exzessive Konsum Folgen: Haftbefehl musste eigenen Angaben zufolge nach einer Überdosis reanimiert werden. Rückfälle und Entzüge wechselten sich ab.
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Hier findest du Hilfe:
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Vergiftungsnotfälle, Tel. 145
Justin Arber (jar), Jahrgang 1999, arbeitet seit 2022 als Redaktor am Newsdesk. Zeitweise übernimmt er da die Schichtleitung im Früh- und Spätdienst.
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