Palast-Insider genervt von Harry und Meghan: «Jetzt geht der ganze Scheiss von vorne los»
Harry und Meghan entfachen neuen Zoff mit König Charles III.
«Jetzt geht der ganze Scheiss von vorne los»
Der erhoffte Familienfrieden bleibt aus. Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück und machen genau das, was sie nie wieder machen wollten. Sehr zum Ärger von König Charles III.
Publiziert: vor 10 Minuten
Darum gehts
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- Prinz Harry und Meghan sind mit Kindern nach Grossbritannien zurückgekehrt
- König Charles III. setzt den Sussesex auch öffentlich klare Grenzen
- Uganda zieht sich aus Loyalität zu König Charles von Harrys Invictus Games zurück
Flavia SchlittlerRoyal- und People-Expertin
Es hätte der grosse Moment der Versöhnung werden können. Der verlorene Sohn kehrt heim. Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sind nach sechs Jahren im Ausland mit Archie (7) und Lilibet (5) nach Grossbritannien zurückgekehrt. Die Hoffnung, dass jetzt alles wieder gut wird, war riesig. Auch weil Harrys Vater, König Charles III. (77), durch seine Krebserkrankung stark angeschlagen ist.
Das ist auch der Grund für die Rückkehr aus den USA, wie ein Royal-Insider gegenüber Blick erzählt hat. Sogar die britische Boulevardpresse, die sonst mit dem Paar knallhart umgeht, hat die Sussexes bei ihrem Comeback in England wohlwollend willkommen geheissen. Doch kaum sind sie wieder da, ist auch der nächste Zoff mit dem Palast da.
Keine Rückkehr durch die Hintertür
Harrys aktueller Frust ist, dass sein Vater Charles für ihn und Meghan noch keine Zeit gehabt hat. Vater und Sohn sollen nur miteinander telefoniert haben, das ist alles. Was seitens Charles sicher suboptimal war, ist das Schreiben, mit dem er vor ein paar Tagen für grosse Unruhe gesorgt hat.
Da zieht er öffentlich eine klare Grenze: In dem Brief an hochrangige britische Stellen hält der Monarch fest: Harry und Meghan sind weiterhin keine arbeitenden Royals. Sie sollen als Privatpersonen mit kommerziellen und wohltätigen Interessen behandelt werden. Die Botschaft: keine Rückkehr als working Royals durch die Hintertür.
«Ich bin ein arbeitender Royal»
Genau gegen das Wort «Privatpersonen» wehren sich die Sussexes. Gemäss ihrem Umfeld toben sie, denn sie sehen sich durch ihre weltweite Bekanntheit sehr wohl als öffentliche Personen. Harry sagt gerne über seine Rolle: «Ich bin ein Royal und ich arbeite. Also bin ich ein arbeitender Royal.»
König Charles III. will verhindern, dass Harry und Meghan den Eindruck erwecken, wieder eine offizielle königliche Funktion auszuüben. Denn Royal zu sein und arbeitender Royal zu sein, sind zwei Paar Schuhe. Wer die Funktion übernimmt, übernimmt auch Pflichten, Hierarchien und das höfische Protokoll. Genau aus diesem Korsett wollten Harry und Meghan 2020 aussteigen.
Meghan und Harry im gleichen Muster
Es scheint so, dass Harry und Meghan nichts gelernt haben. Gar nichts. Das nervt viele. Auch den Palast-Insider, der seine Stimmung und die vieler entsprechend ausdrückt mit: «Jetzt geht der ganze Scheiss von vorne los», wie er gegenüber Blick wettert und ergänzt: «Mich erstaunt es ja nicht.»
Denn statt die Unstimmigkeit innerhalb der Familie zu klären, wird sie wieder öffentlich ausgetragen. Dabei hatte es kürzlich nach Annäherung ausgesehen. Am 10. Juli empfing Charles Harry, Meghan und die Kinder privat auf Highgrove. Es war das erste Wiedersehen mit Archie und Lilibet seit 2022.
Und nun mischt sich in die aktuelle Unstimmigkeit auch Uganda ein: Das Land zieht sich von den Invictus Games 2027 zurück. General Muhoozi Kainerugaba (52), Chef der ugandischen Streitkräfte, begründete den Schritt mit Loyalität gegenüber König Charles III. Man wolle sich nicht gegen den Monarchen stellen. Uganda war erst im Juli als 26. Nation zu Harrys Spielen gestossen.
Sechs Jahre nach dem Megxit, nach dem Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey (72), Harrys Skandal-Biografie «Spare» und zahllosen öffentlichen Abrechnungen ist der nächste Familienkonflikt wieder dort angekommen, wo die Königsfamilie nie mehr hinwollte: in aller Öffentlichkeit.
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