The Jerusalem PostIsrael, US elections demand accountability, not blind loyalty - opinionRTP DesportoFamalicão - AlvercaDaily MaverickAFTER THE BELL: Whether Boxer or the ANC, succession planning separates strong institutions from fragile onesESPNJets' 'Cleveland Brown' troll leads top NFL jabs of Week 5ESPN DeportesHurgando en la pelea del dueño de una terraza en Wrigleyville con los CubsVilaWebEl consum familiar empeny amb força l’economiaAnime News NetworkTexas' Kawacon Anime, Gaming Convention Ends After 5 YearsVarietyWhat Paramount-Warner Bros. Merger Reveals About Media’s Future (Guest Column)DeadlineCatherine Laga’aia & Deacon Phillippe To Lead Disney+ Pilot ‘Spaceship Earth’ZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioBillboardDistroKid Removes Songs in Response to UMG’s Streaming ‘Slop’ LawsuitNOS SportBaansprinter Richardson, rivaal van Lavreysen, vlak voor WK uit Britse selectie gezet
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 12, 2026

Sie bringen Burger, kassieren Prügel: Mehr Angriffe auf Roboter

Translate

Solche Lieferroboter sind immer häufiger in den Städten anzutreffen. In Amerika sorgt die Entwicklung für Unmut.

Solche Lieferroboter sind immer häufiger in den Städten anzutreffen. In Amerika sorgt die Entwicklung für Unmut.IMAGO/ZUMA Press Wire

Darum gehts

  • Die Angst vor KI-bedingtem Jobverlust treibt immer mehr Amerikaner dazu, Lieferroboter anzugreifen oder zu beschädigen.
  • Die Roboter sind in den USA weit verbreitet: Derzeit gibt es 5000, langfristig sollen es 500’000 werden.
  • Vandalismus gegen die Geräte wird selten verfolgt, da Roboter Angriffe nicht selbst melden können.

«Du bist schei***» – dann folgt ein Tritt: Solche Szenen häufen sich in den USA bei Begegnungen zwischen Mensch und Roboter. In den sozialen Medien verbreiten sich Videos, die solche Vorfälle zeigen sollen. Die Roboter werden dazu eingesetzt, um Pizza, Burger, Sushi oder weitere Lebensmittel auszuliefern. Die Roboter werden von einer künstlichen Intelligenz gesteuert, und genau das macht die Einwohnerinnen und Einwohner wütend, steht in einem Artikel der «New York Times». Viele haben Angst davor, dass ihre Arbeitsstelle bald von einer KI übernommen werden könnte. Weitere Bedenken gibt es hinsichtlich der Fussgängersicherheit und der Barrierefreiheit.

Derzeit gibt es landesweit 5000 solcher Roboter, in einigen Jahren sollen es 8000 sein und nochmals später 500’000. Laut Analysten erwirtschaftet die Branche mehr als 5 Milliarden Dollar pro Jahr. In Chicago wurde eine Petition von über 3000 Einwohnern unterzeichnet, in der die Stadt dazu aufgefordert wurde, die Roboter zu verbieten.

Strafverfolgung keine Priorität der Polizei

Die Roboter sorgen für viel Chaos auf den Strassen: Sie blockieren Krankenwagen, verstopfen Trottoirs oder kollidieren gar mit Zügen.

Obwohl vorsätzliche Beschädigung von fremdem Eigentum strafbar ist, kommt es selten zu Polizeieinsätzen wegen Vandalismus gegen Roboter. Das liegt auch daran, dass Roboter keine Meldung an Behörden bei einem Angriff senden können. Die Täter kommen so ungesehen davon, ausser wenn ein anderer Mensch den Vorfall meldet. Ausserdem setzen auch Polizeibehörden ihren Verfolgungsschwerpunkt auf andere Straftaten, um Ressourcen zu schonen.

In der «New York Times» versuchen Robotikunternehmen, die Ängste der Menschen zu beschwichtigen. Zum Beispiel teilt Coco Robotics mit, auf zehn Droiden entfalle eine menschliche Arbeitskraft im Ingenieurwesen.

Für die neusten AI News: Jetzt Push abonnieren!

Wir bereiten täglich diejenigen KI-News auf, die im echten Leben und am Arbeits- oder Ausbildungsplatz einen ganz praktischen Nutzen bringen. Dafür lassen wir ganz viel Nerdiges und kurzlebige News zum Thema weg. Weil es aber auch in der AI-Welt manchmal richtig schnell gehen muss, lohnt es sich, hier den neuen AI-Push in der App zu aktivieren und auf «bestätigen» zu klicken (funktioniert nur in der App).

So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten auf «Profil», dann aufs «Einstellungen»-Zahnrad und schliesslich auf «Push-Mitteilungen». Wähle hier die gewünschten Themen aus.

Justin Arber

Justin Arber (jar), Jahrgang 1999, arbeitet seit 2022 als Redaktor am Newsdesk. Zeitweise übernimmt er da die Schichtleitung im Früh- und Spätdienst.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.