Daily MaverickESCAPE: Walking the Leopard Trail — Four days of fynbos, fatigue and fierce resilienceBollywood HungamaVikram Malhotra on Abundantia Entertainment evolving their AI division aiOn into a standalone studio, “It is being shaped as a fully-integrated, total capability movie studio”PunchPolice arrest four over sexual offences in BauchiThe Jerusalem PostBennett's comments about sitting with Netanyahu in next gov't were 'unsuccesful irony,' Lapid saysInquirerGatchalian: Defense to start presentation on Nov. 9ZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFUOLAtaques houthis colocam infraestruturas sauditas 'à prova'; aeroporto de Riade segue fechadoColliderNetflix's Beloved Spy Thriller Officially Confirms Its Long-Awaited Season 2 DateThe Hollywood Reporter‘Rebellion’: Why the Bradford 12 Doc Is So Timely and Its Directors Want People to Know “Your Problems Are Created by Elon Musk, Not Migrants”Fotogramas"Una rareza gótica que acaba en delirio": La película sobre el primer caso de vampirismo en España documentado por la IglesiaBBC NewsSinn Féin ministers facing no-confidence vote after Drumcree disputeVanguardTribargain Unveils a New E-Commerce Platform for the Nigerian Market
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 12, 2026

Drama in Italien – Höhlenforscher sitzt auf Sardinien in zehn Metern Tiefe fest

Translate
  • Mit einem grossen Aufgebot an Helfern läuft in Italien eine Rettungsaktion für einen Höhlenforscher, der in zehn Metern Tiefe festsitzt.
  • Ein Hangrutsch verschüttete den Eingang zu der Höhle bei Urzulei auf Sardinien, wie die italienische Bergrettung mitteilt.

Der 31 Jahre alte Mann sitzt demnach seit Sonntagnachmittag fest. Bei ihm handelt es sich um einen Italiener. Die Rettungsarbeiten hätten die ganze Nacht angedauert und würden fortgesetzt, teilt die Bergrettung weiter mit.

Die Einsatzkräfte, die sich durch die Geröllmassen zu ihm vorgraben, konnten demnach inzwischen Kontakt zu dem Mann aufnehmen. Er sei am Leben und bei Bewusstsein. Die Bergungsarbeiten gestalten sich nach Angaben der Rettungskräfte äusserst schwierig.

Mehr als 30 Einsatzkräfte der Berg- und Höhlenrettung arbeiten mit Unterstützung der Feuerwehr daran, das Material, das den Höhleneingang versperrt, von Hand zu entfernen. Sie wollen so zu dem Mann vordringen, der vermutlich unter weiteren Trümmern unterschiedlicher Grösse begraben liegt.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.