PunchOyo empowers 80 civil servants with digital skillsESPN DeportesMourinho habla del mercado, árbitros y trato a ViníciusInquirer EntertainmentKit Harington replaces Nicholas Hoult as Gilderoy Lockhart in ‘Harry Potter’ seriesוואלההקרמלין: "נשיא פינלנד שייך למפלגות 'המלחמה'"The Jerusalem PostSmotrich scolds Sukkot over destroying West Bank monument as RZP members fear 'political suicide'ESPNFive NFL teams that could decline this season: Barnwell on the Panthers, Broncos, Bears, moreDaily MaverickWhy South Africa’s coalition politics is a failureRTP Desporto12h30m Benfica não fica com excesso de médiosBollywood HungamaEXCLUSIVE: Haiwaan director Priyadarshan reveals how he helped Saif Ali Khan portray a visually challenged manIl Fatto Quotidiano“Rilassati e goditi cinque minuti di Roger Federer che colpisce una pallina da tennis”: il video virale pubblicato dagli Us OpenScreen RantUnless Avengers: Doomsday Does The Unthinkable, One $35 Billion MCU Record Is GuaranteedSCMP ChinaCould Mecca defence pact be first step to new Middle East order?
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, August 25, 2026

«Er ist genauso nervös wie ich»: Federer kehrt gegen US-Legende auf den Court zurück

Translate

«Er ist genauso nervös wie ich»

Federer kehrt gegen US-Legende auf den Court zurück

In der Nacht auf Mittwoch tritt Roger Federer im Arthur Ashe in New York gegen Andy Roddick zu einem Legendenduell an. Der Maestro ist am Tag zuvor zu Spässen aufgelegt, schwelgt in Erinnerungen und verrät, wie er sich vorbereitet hat.

Publiziert: vor 12 Minuten

Aktualisiert: vor 5 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Roger Federer (45) kehrt in New York für ein Show-Event zurück
  • Er tritt gegen Andy Roddick und in einem Doppel an
  • Maestro erinnert sich an tolle US-Open-Momente
RMS_Portrait_531.JPG

Cédric HeebRedaktor Sport

Der Maestro mischt den Big Apple einmal mehr auf. In New York greift Roger Federer (45) erneut zum Racket und wird im Arthur Ashe, dort, wo er von 2004 bis 2008 fünfmal in Folge die US Open gewann, nochmals aufschlagen. Am Montag wird er in der Millionenmetropole von Hunderten von Fans belagert – Bilder, die man sich gewohnt ist.

Möglich macht es ein Show-Event, bei dem er in der Nacht auf Mittwoch (1.30 Uhr Schweizer Zeit) zunächst gegen Andy Roddick (43) antritt. Die beiden Tennis-Ikonen bestreiten einen Satz im No-Ad-Modus (Entscheidungspunkt bei 40:40), ehe sie sich in einem Doppel erneut gegenüberstehen: Federer spielt an der Seite von John McEnroe (67), Roddick hat Andre Agassi (56) als Partner.

Maestro blickt auf tolle US-Open-Momente zurück

«Ich habe gehört, Andy ist genauso nervös wie ich», scherzt der 20-fache Grand-Slam-Sieger bei der Pressekonferenz am Montag. Bei ihm sei es schon sehr lange her, seit er letztmals einen ganzen Satz gespielt habe. Er vermutet, dass dies bei seinem letzten Tour-Spiel in Wimbledon 2021 gegen Hubert Hurkacz der Fall war. «Es ist nervenaufreibend, hier zu sein. Ich weiss nicht, wie es laufen wird. Da gibt es viele Unsicherheiten.»

Federer schwelgt in Erinnerungen. «Es ist schön, zurückzublicken.» Viele tolle Momente habe er bei den US Open erlebt, so etwa den Final 2006 gegen Roddick, als er erfolgreich zum zweiten Mal seinen Titel verteidigen konnte. Solche Erinnerungen sind ihm in diesen Tagen wieder präsenter als sonst: «Wenn du vier Kinder hast und immer viel los ist, vergisst du manchmal, dich an diese tollen Momente zu erinnern.»

Auch für die 17-jährigen Myla und Charlene sowie die 12-jährigen Leo und Lenny sei die Woche speziell, da ihre Erinnerungen an die US Open gering sind. Denn als Federer 2019 zum letzten Mal in Flushing Meadows spielte, waren die Kinder 10 und 5 Jahre alt: «Sie wissen nicht mehr viel von den US Open, als ich noch gespielt habe.»

«Mein Körper ist bereit»

Seither fehlte ihm die Zeit, sich gebührend von New York als einer seiner erfolgreichsten Karrierestationen zu verabschieden: «Diese Tage geben mir endlich die Gelegenheit, Danke und auf Wiedersehen zu sagen. Das ist mir wichtig.» Warum dies nicht schon früher passierte, kann er nicht sagen: «Ich liess alles einfach natürlich auf mich zukommen.»

Wie er sich knapp vier Jahre nach dem letzten Auftritt beim Laver Cup nun auf diesen Showmatch vorbereitet hat? «Ich habe wieder mehr Tennisbälle geschlagen», lacht er. Auch mit seinen Kindern. Und mit Ehefrau Mirka (48) habe er das Fitnessstudio wieder öfter besucht. Sein Körper sei bereit. Und er witzelt erneut: «Andy und ich werden beide respektieren, dass wir nicht mehr aktiv sind. Doch es wird ein grosser Spass für uns und die Fans.»

View the original on Blick

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.